Mi, 10:36 Uhr
17.07.2002
Um besseres Wetter beten
Nordhausen (nnz). Die Verantwortlichen im Rathaus und die Baufirmen in der Rautenstraße blicken nicht nur sorgenvoll zum Himmel, sondern verfolgen intensiv den Wetterbericht. Der aber verheißt nichts Gutes...
Auch in den kommenden zwei Tagen soll es im Norden Thüringens immer wieder zu Regengüssen kommen, sagen die professionellen Wetterfrösche in Leipzig voraus. Das wird die Bauarbeiten in der Rautenstraßen weiter erschweren, ist sich der städtische Bauamtsleiter Jens Kohlhause sicher. So haben die Regenfälle in der Nacht erneut zu einem Erdrutsch im Bereich Weberstraße/Rautenstraße geführt. Vor allem das Wasser, das vom Kornmarkt runterkommt macht den Bauarbeitern zu schaffen. Immer wieder muß neu verbaut, muß ausgekoffert und verfüllt werden.
Vordringlichstes Ziel ist es jetzt, den neuen Abwasserkanal so schnell wie möglich anzuschließen. Der soll dann über die normalen Schächte das Regenwasser aufnehmen. So könnte das Problem behoben werden. Die Arbeiten in den Baugruben werden vor allem durch die vorherrschende Enge in einer Tiefe von mehr als fünf Metern erschwert. Die Probleme werden vermutlich noch bis in die kommende Woche hinein auftreten.
Betroffen davon ist auch die Nordhäuser Straßenbahn. Die nahm nach einem nächtlichen Probelauf ihren Dienst wieder komplett auf, doch bei den kleinsten Absenkungserscheinungen muß auf Schienenersatzverkehr umgestellt werden. Sicherheit hat absoluten Vorrang.
Autor: nnzAuch in den kommenden zwei Tagen soll es im Norden Thüringens immer wieder zu Regengüssen kommen, sagen die professionellen Wetterfrösche in Leipzig voraus. Das wird die Bauarbeiten in der Rautenstraßen weiter erschweren, ist sich der städtische Bauamtsleiter Jens Kohlhause sicher. So haben die Regenfälle in der Nacht erneut zu einem Erdrutsch im Bereich Weberstraße/Rautenstraße geführt. Vor allem das Wasser, das vom Kornmarkt runterkommt macht den Bauarbeitern zu schaffen. Immer wieder muß neu verbaut, muß ausgekoffert und verfüllt werden.
Vordringlichstes Ziel ist es jetzt, den neuen Abwasserkanal so schnell wie möglich anzuschließen. Der soll dann über die normalen Schächte das Regenwasser aufnehmen. So könnte das Problem behoben werden. Die Arbeiten in den Baugruben werden vor allem durch die vorherrschende Enge in einer Tiefe von mehr als fünf Metern erschwert. Die Probleme werden vermutlich noch bis in die kommende Woche hinein auftreten.
Betroffen davon ist auch die Nordhäuser Straßenbahn. Die nahm nach einem nächtlichen Probelauf ihren Dienst wieder komplett auf, doch bei den kleinsten Absenkungserscheinungen muß auf Schienenersatzverkehr umgestellt werden. Sicherheit hat absoluten Vorrang.


