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Do, 16:11 Uhr
20.11.2008

Von einem Leuchtturm zum anderen

Am kommenden Montag reist Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) durch den Landkreis Nordhausen. Natürlich wird der Mann sich von den vielen Erfolgen berauschen lassen. Dort eine Einweihung, hier ein Produktionsstart, zum Schluß noch eine Beratung mit den Bürgermeistern der Region...


„Man kann es als eine Art Wertschätzung für das Heringer Schloss ansehen, wenn sich Dieter Althaus am Montag mit allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des Landkreises Nordhausen im altehrwürdigen Festsaal des Heringer Wahrzeichens zu einer gemeinsamen Beratung trifft“, ist in einer Pressemitteilung des Nordhäuser Landratsamtes zu lesen.

Doch vor der Kommunalarbeit steht die Information: Unmittelbar nach seinem Eintreffen möchte Ministerpräsident Dieter Althaus das Schloss besichtigen, um sich einen Überblick über die derzeit erbrachten Sanierungsleistungen am geschichtsträchtigen Gebäude zu verschaffen, die mit erheblichen Mitteln des Freistaates Thüringen und der Denkmalpflege finanziert wurden. Natürlich wird es auf diesem Rundgang auch einen kurzen Abstecher geben in die derzeit laufende Ausstellung über die Gräfin Klara, einstige Hausherrin im Schloss Heringen.

Den Abschluss an diesem Abend bildet eine themenbezogene Gesprächsrunde in der Aula der Regelschule Heringen. Unter dem Arbeitstitel „ Bürgergespräch zur Bedeutung der sozialen Arbeit für unsere Gesellschaft“ sind vor allem Vertreter von sozialen Einrichtungen, Verbänden, Vereinen, Pflegeeinrichtungen und mobiler Pflegedienste zum Gespräch eingeladen.

Ziel des Ministerpräsidenten ist es, einerseits mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Träger und Einrichtungen ins Gespräch zu kommen, um möglicherweise Sorgen und Nöte, aber auch Erfolgreiches über die soziale Arbeit im Landkreis Nordhausen zur Kenntnis zu nehmen.

Andererseits möchte Ministerpräsident Dieter Althaus auch seinen Respekt und seine Anerkennung für das unermüdliche soziale Engagement im Landkreis Nordhausen zum Ausdruck bringen.

Bleibt zum Schluß noch die spannende Frage: Was kann das Heringer Schloß dafür und wie wird es mit dieser „Wertschätzung“ in den kommenden 100 Jahren zurecht kommen?
Autor: nnz

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