Do, 14:14 Uhr
20.11.2008
Bekenntnis wird begrüßt
Die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) hatte sich gestern in der nnz klar und deutlich zu einer weiteren Entwicklung des Stadtteils Nordhausen Ost bekannt. Jetzt gibt es eine Antwort aus dem Nordhäuser Rathaus
Begrüßt hat Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) das Engagement der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz bei der Umgestaltung des Stadtteils Nordhausen-Ost. Ich freue mich, dass die WBG die dort abgeschlossenen bzw. laufenden Projekte positiv bewertet, an der die Genossenschaft ja maßgeblich beteiligt ist. Und ich teile auch das insgesamt positive Bild vom Stadtteil, das sowohl die Bewohner dort als auch die Genossenschaft zeichnet. Ich glaube, dass es sich dort besser leben lässt, als Außenstehende meinen, so die Oberbürgermeisterin. Noch in diesem Jahr solle die Entwicklung dort fortgesetzt werden, so wird in den kommenden Wochen – wie geplant - die Neugestaltung der Pappelallee vorbereitet mit der Fällung der alten Bäume.
Sie hoffe, dass auch bei den kommenden nötigen Verbesserungen, die man auch auf der jüngsten Sozialraumkonferenz besprochen habe die WBG wie bisher im Boot ist. So ist es wichtig, dass die Mieter im Stadtteil einen qualitätsvollen Spielplatz bekommen. Denn gerade für junge Familien könnte `Ost´ besonders interessant sein – zum Beispiel mit Blick auf die sehr gute Verkehrsanbindung, die hervorragende Ausstattung mit Bildungseinrichtungen oder die günstige Lage: Zum einen ist das Stadtzentrum relativ leicht und zügig zu erreichen zum anderen hat man genug natürliche Freiräume quasi direkt vor der Tür, so die Oberbürgermeisterin.
Autor: nnzBegrüßt hat Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) das Engagement der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz bei der Umgestaltung des Stadtteils Nordhausen-Ost. Ich freue mich, dass die WBG die dort abgeschlossenen bzw. laufenden Projekte positiv bewertet, an der die Genossenschaft ja maßgeblich beteiligt ist. Und ich teile auch das insgesamt positive Bild vom Stadtteil, das sowohl die Bewohner dort als auch die Genossenschaft zeichnet. Ich glaube, dass es sich dort besser leben lässt, als Außenstehende meinen, so die Oberbürgermeisterin. Noch in diesem Jahr solle die Entwicklung dort fortgesetzt werden, so wird in den kommenden Wochen – wie geplant - die Neugestaltung der Pappelallee vorbereitet mit der Fällung der alten Bäume.
Sie hoffe, dass auch bei den kommenden nötigen Verbesserungen, die man auch auf der jüngsten Sozialraumkonferenz besprochen habe die WBG wie bisher im Boot ist. So ist es wichtig, dass die Mieter im Stadtteil einen qualitätsvollen Spielplatz bekommen. Denn gerade für junge Familien könnte `Ost´ besonders interessant sein – zum Beispiel mit Blick auf die sehr gute Verkehrsanbindung, die hervorragende Ausstattung mit Bildungseinrichtungen oder die günstige Lage: Zum einen ist das Stadtzentrum relativ leicht und zügig zu erreichen zum anderen hat man genug natürliche Freiräume quasi direkt vor der Tür, so die Oberbürgermeisterin.

