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Di, 13:48 Uhr
18.11.2008

nnz-Polizeibericht am Dienstag

Rasen lohnt nicht mehr. Vor allem wer innerhalb eines Ortes schneller unterwegs ist, als es die Polizei erlaubt, der muß deftig „büßen“. Was noch so los war, das erfahren nnz-Leser im heutigen Polizeibericht.


Durch Unachtsamkeit kam es am Montag, kurz nach 14.00 Uhr in der Bielener Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von 6.000 euro zu verzeichnen war. Der Fahrer eines Kleintransporter wollte an der Einmündung zum Autohaus Peter einbiegen und bremste sein Fahrzeug ab. Der nachfolgende PKW-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf seinen Vordermann auf. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.


Gegen 15.10 Uhr wollte ein Autofahrer von einem Firmengrundstück auf die Bochumer Straße auffahren und beachtete dabei jedoch nicht den bevorrechtigten PKW. Es kam zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen, was einen Schaden von rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und die Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.


Gestern wurde in der Bielener Straße in Nordhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. 13 Fahrzeugführer wurden festgestellt, die sich nicht an die erlaubten 30 km/h hielten. „Schnellste“ von allen war eine 29-jährige Nordhäuserin, die in ihrem Renault 44 km/h zu schnell war. Sie kann nun mit einem deftigen Bußgeld, vier Punkten in der Flensburger Sünderkartei und einem Monat Fahrverbot rechnen. Mit 30 km/h zu schnell wurde auch ein 52-jähriger Fahrzeugführer aus Sollstedt angehalten. Auch ihm wurde eröffnet, dass er mit einem Bußgeldverfahren, drei Punkten in Flensburg sowie einem Monat Fahrverbot rechnen muss.
Autor: nnz

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