Do, 09:09 Uhr
30.10.2008
Neues aus dem Tunnel
Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) bezieht in der nnz Stellung zum Fortgang der Bauarbeiten am Tunnel in der Freiherr-vom-Stein-Straße.
Der Bau der Bahnunterführung Freiherr-vom-Stein-Straße begann am 17. September mit der endgültigen Schließung des Bahnüberganges. Über den derzeitigen Bauverlauf informierte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan.
Planmäßig seien auf der Westseite der Unterführung die Umverlegungen von Trinkwasser- und Gasleitungen aus dem Straßenbereich in die Nebenanlagen abgeschlossen worden, so dass
auf der östlichen Seite mit dem Bau des Schmutzwasserkanals auf Höhe der Wernigeröder Straße in Richtung "Bahnübergang" begonnen wurde.
Im Kreuzungsbereich zur Bochumer Straße laufen derzeit die Vorbereitungen für die Montage der Ampelmasten. Ein Problem stelle hier der unterirdische Bauraum dar, in dem viele Leitungen liegen und der kaum noch Platz für die Ampelfundamente biete.
Bis zum 30. Oktober werden die Fundamente für die Stützwände auf der Westseite der Unterführung eingebracht sein, schätzt die Bau- und Wirtschaftdezernentin ein. Zuvor sind Bohrpfähle und Verbauträger sowie die Träger im südlichen Widerlagerbereich eingebracht worden.
Ab der ersten Dezemberwoche werden die Hilfsbrücken geliefert, über die die Züge dann bis zur Montage der endgültigen Brücke fahren werden.
Autor: nnzDer Bau der Bahnunterführung Freiherr-vom-Stein-Straße begann am 17. September mit der endgültigen Schließung des Bahnüberganges. Über den derzeitigen Bauverlauf informierte jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan.
Planmäßig seien auf der Westseite der Unterführung die Umverlegungen von Trinkwasser- und Gasleitungen aus dem Straßenbereich in die Nebenanlagen abgeschlossen worden, so dass
auf der östlichen Seite mit dem Bau des Schmutzwasserkanals auf Höhe der Wernigeröder Straße in Richtung "Bahnübergang" begonnen wurde.
Im Kreuzungsbereich zur Bochumer Straße laufen derzeit die Vorbereitungen für die Montage der Ampelmasten. Ein Problem stelle hier der unterirdische Bauraum dar, in dem viele Leitungen liegen und der kaum noch Platz für die Ampelfundamente biete.
Bis zum 30. Oktober werden die Fundamente für die Stützwände auf der Westseite der Unterführung eingebracht sein, schätzt die Bau- und Wirtschaftdezernentin ein. Zuvor sind Bohrpfähle und Verbauträger sowie die Träger im südlichen Widerlagerbereich eingebracht worden.
Ab der ersten Dezemberwoche werden die Hilfsbrücken geliefert, über die die Züge dann bis zur Montage der endgültigen Brücke fahren werden.

