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Sa, 16:15 Uhr
06.07.2002

nnz-Rückspiegel: 6. Juli 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Bahn-Museum, Stadthalle und KOOB


Bahn-Museum mit Ein- und Ausblicken
Noch wuchert meterhoch Unkraut um das Dienstgebäude und die Wagenmeisterei auf dem Gelände des Harzer Schmalspurbahnen unterhalb der Zeppelinbrücke in Nordhausen. Noch deutet nichts darauf hin, daß hier ein Eisernbahnmuseum entstehen wird. Dem Wildwuchs und den abgelagerten Schrott auf dem 1000 Quadratmeter großen Areal soll schon bald zu Leibe gerückt werden, berichtete Wilfried Souheur, Vorsitzender des Fördervereins Eisenbahn-Museum e. V. Anfang Mai 2000 bekam der Verein das Erbbaurecht für die beiden Gebäude übertragen. Viele Beratungen und Gespräche waren dem vorausgegangen. Nun sind die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um auf dem Gelände etwas bewegen zu können. Gemeinsam mit dem Straßenbahnverein e.V. und der Interessengemeinschaft Harzer Schmalspur- und Brockenbahnen (IG HSB e.V.) soll das Museumsprojekt verwirklicht werden...ausführlich im nnz-Archiv


Nordhäuser SPD mit Stadthallen-Vision
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll künftig eine Stadthalle entstehen. Diese Forderung hat jetzt der Nordhäuser SPD-Ortsverein aufgemacht. Der Nordhäuser Ortsvorstand der SPD hatte in seiner jüngsten Sitzung erneut ein Thema aufgegriffen, welches in den vergangenen Wochen viele, vor allem junge Menschen in Nordhausen berührt haben soll: Eine Stadthalle! Der Stadt fehle einfach eine nicht kommerzielle Halle, die sich für festliche Veranstaltungen ebenso eigne wie für Kunst oder Kultur. „Nichts gegen die Wiedigsburghalle oder die Ballspielhalle, doch der Sporthallencharakter lässt sich nicht verbergen. Der Ruf nach einer Stadthalle wurde bei den Abschlussfeiern der Schulabgänger besonders laut, aber auch die Kulturvereine suchen ständig nach Auftrittsstätten, die genügend Platz für Besucher zum Tanzen und Feiern bieten, die preiswert in der Miete sind und vielleicht noch Eigeninitiative in der Gastronomie zulassen“, heißt es in einer Presseerklärung der Nordhäuser Sozialdemokraten. Der SPD-Ortsverein fordert die Stadtplaner auf, die Errichtung einer Stadthalle bei der Entwicklung von Nordhausen nicht zu vergessen...ausführlich im nnz-Archiv


KOOB wartet auf neues Dienstzimmer
Der Kontaktbereichsbeamte der Stadt Ellrich hat kein Dienstzimmer mehr. Bis vor einiger Zeit hatte Polizeihauptmeister Carsten Junker ein richtig schnuckliges Dienstzimmer in Ellrich. Dort war er, wenn er nicht als KOOB unterwegs war, immer für die Ellricher anzusprechen. Nun hat sich das geändert. Der Kontaktbereichsbeamte muß nur noch Streife laufen. Der Vermieter der Räumlichkeiten hat den Mietvertrag gekündigt. Eine Ersatzlösung schien schon greifbar nahe, doch Carsten Junker sollte sich nach nnz-Informationen das Zimmer mit einer Versicherungsagentur teilen. Nun stellen sich zwar Versicherungen und Polizei gleichermaßen dem Schutz des Bürgers, doch so recht kann das alles nicht zusammenpassen. Also wird der Ellricher KOOB noch ein wenig auf sein neues Dienstzimmer warten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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