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Fr, 17:09 Uhr
05.07.2002

Informeller Vormittag in Erfurt

Nordhausen/Erfurt (nnz). Die derzeitige Situation und die Zukunft des Nordhäuser Theaters waren nach nnz-Informationen heute Gegenstand eines Gespräches bei Thüringens Kunstministerin Dagmar Schipanski. Wer daran teilnahm und was beraten wurde, das erfahren Sie natürlich in der nnz.


Die Ministerin hatte CDU-intern zu einer Runde des Landesfachausschusses Kunst und Kultur nach Erfurt eingeladen. Aus der Nordthüringer Region nahmen daran Landtagsabgeordneter Dr. Klaus Zeh, die Landräte Joachim Claus und Peter Hengstermann sowie der Sondershäuser Bürgermeister Joachim Kreyer (alle CDU) teil. Wie Dr. Zeh der nnz sagte, habe das Gespräch ausschließlich informativen Charakter gehabt. So habe Zeh die Ministerin über die Details der Stadtratssitzung vom Montag sowie über den gefassten Beschluß des Gremiums informiert.

In dem Gespräch hätten die Vertreter des Ministeriums ihre Sorge durchklingen lassen, ob das beschlossene Modell finanziell tragbar und durchkalkuliert sei. Auf jeden Fall soll das Modell nach dem 21. Juli auf seine Machbarkeit geprüft werden. Zeh habe während der Unterredung deutlich gemacht, dass der Beschluß vom Montag auch weitere Spielräume hinsichtlich veränderter Strukturen zulassen werde.
Autor: nnz

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