Di, 07:16 Uhr
16.09.2008
Fledermäuse in der Christuskirche
Etwas ganz besonderes erlebten jetzt die 18 Jungscharler der Christuskirche. Sie hatten sich nämlich eine Fledermaus-Expertin eingeladen, die in einem etwa einstündigen Vortrag viel Wissenswertes über die Fledermaus zu berichten wusste...
Steffi Pfeiffer, Biologin aus Wieda, hat ihre Leidenschaft für diese kleinen, oft zu unrecht verkannten Tiere schon während ihrer Studienzeit entdeckt. "Auf mich üben Fledermäuse ein große Faszination aus: so klein wie sie sind, so großartig sind ihre Leistungen." Die Kinder staunten nicht schlecht als sie erfuhren, dass Fledermäuse in einer einzigen Nacht bis zu 4.000. Mücken und andere Insekten vertilgen können, oder dass ihr Herz im Sommer 600 bis 700 mal in der Minute schlägt, dagegen im Winter nur 20 mal.
Nachdem Pfeiffer mit Bildern, Video-Clips und Tonaufnahmen den 9 bis 13 Jährigen die Theorie erklärte, ging es anschließend in den Stadtpark, um den Fledermäusen auch in der Natur auf die Spur zu kommen. Mit Hilfe eines speziellen Ortungsgerätes gelang es am ehemaligen Gondelteich, verschiedene Fledermausarten ausfindig zu machen und am
unterschiedlichen Klang zu erkennen.
Die Begeisterung der Kinder war natürlich groß, als mit zunehmender Dunkelheit immer mehr Fledermäuse geortet und dann um so besser gesehen wurden. Sehr beeindruckt von diesem tollen Naturschauspiel machten sich die Kinder in der Dunkelheit auf den Heimweg, nun um eine Erfahrung aus der faszinierenden Tierwelt reicher. Interessierte Gruppen können sich im übrigen gern an die Fledermaus-Expertin Pfeiffer wenden (05586-800643).
Autor: nnzSteffi Pfeiffer, Biologin aus Wieda, hat ihre Leidenschaft für diese kleinen, oft zu unrecht verkannten Tiere schon während ihrer Studienzeit entdeckt. "Auf mich üben Fledermäuse ein große Faszination aus: so klein wie sie sind, so großartig sind ihre Leistungen." Die Kinder staunten nicht schlecht als sie erfuhren, dass Fledermäuse in einer einzigen Nacht bis zu 4.000. Mücken und andere Insekten vertilgen können, oder dass ihr Herz im Sommer 600 bis 700 mal in der Minute schlägt, dagegen im Winter nur 20 mal.
Nachdem Pfeiffer mit Bildern, Video-Clips und Tonaufnahmen den 9 bis 13 Jährigen die Theorie erklärte, ging es anschließend in den Stadtpark, um den Fledermäusen auch in der Natur auf die Spur zu kommen. Mit Hilfe eines speziellen Ortungsgerätes gelang es am ehemaligen Gondelteich, verschiedene Fledermausarten ausfindig zu machen und am
unterschiedlichen Klang zu erkennen.
Die Begeisterung der Kinder war natürlich groß, als mit zunehmender Dunkelheit immer mehr Fledermäuse geortet und dann um so besser gesehen wurden. Sehr beeindruckt von diesem tollen Naturschauspiel machten sich die Kinder in der Dunkelheit auf den Heimweg, nun um eine Erfahrung aus der faszinierenden Tierwelt reicher. Interessierte Gruppen können sich im übrigen gern an die Fledermaus-Expertin Pfeiffer wenden (05586-800643).



