Mo, 16:20 Uhr
18.08.2008
Unterstützung für Beratung
2.500 Beratungen führte die Verbraucherberatung im vergangenen Jahr allein in Nordhausen durch. Möglich war das auch, weil Eckehard Balke und sein Team verläßliche Partner an ihrer Seite wissen...
Ralph Walther, der Geschäftsführer der Thüringer Verbraucherzentrale, ist nicht nur mit dem Beratungsangebot in Nordhausen, sondern mit dem in Nordthüringen zufrieden. Im Norden des Freistaates gebe es ein besonders dichtes Netz. Von den 13 Beratungsstellen gibt es mit Artern, Leinefelde, Heiligenstadt, Mühlhausen und Nordhausen fünf in Nordthüringen.
Die neuen Räume am Nordhäuser August-Bebel-Platz sind kleiner geworden. Das Beratungsangebot ist durch den Umzug jedoch nicht eingeschränkter. Die Kürzungen der Landesregierung im Doppelhaushalt 2006/2007 sind unter anderem durch die Unterstützung des Landkreises und der Stadt Nordhäuser aufgefangen worden. Dankbar sind die Berater auch dem Südharz-Krankenhaus als Vermieter, das im vergangenen Jahr lediglich die Betriebskosten für die 50 Quadratmeter einforderte.
Trotz zunehmender Beratungsmöglichkeiten am Telefon oder im Netz – die persönliche Beratung vor Ort erfährt einer weiterhin starken Zulauf. Tendenz steigend. Bei der allgemeinen Verbraucherberatung gibt es keine Voranmeldung. Terminabsprachen bei Energie-, Ernährungs- oder Baufinanzierungsberatung seien jedoch angebracht, um das Gespräch auch in aller gebotenen Ruhe führen zu können. Derzeit gibt es Verhandlungen mit dem örtlichen Mieterverein, um hier – ähnlich wie in Jena – miteinander bei Beratungen zu kooperieren.
Autor: nnzRalph Walther, der Geschäftsführer der Thüringer Verbraucherzentrale, ist nicht nur mit dem Beratungsangebot in Nordhausen, sondern mit dem in Nordthüringen zufrieden. Im Norden des Freistaates gebe es ein besonders dichtes Netz. Von den 13 Beratungsstellen gibt es mit Artern, Leinefelde, Heiligenstadt, Mühlhausen und Nordhausen fünf in Nordthüringen.
Die neuen Räume am Nordhäuser August-Bebel-Platz sind kleiner geworden. Das Beratungsangebot ist durch den Umzug jedoch nicht eingeschränkter. Die Kürzungen der Landesregierung im Doppelhaushalt 2006/2007 sind unter anderem durch die Unterstützung des Landkreises und der Stadt Nordhäuser aufgefangen worden. Dankbar sind die Berater auch dem Südharz-Krankenhaus als Vermieter, das im vergangenen Jahr lediglich die Betriebskosten für die 50 Quadratmeter einforderte.
Trotz zunehmender Beratungsmöglichkeiten am Telefon oder im Netz – die persönliche Beratung vor Ort erfährt einer weiterhin starken Zulauf. Tendenz steigend. Bei der allgemeinen Verbraucherberatung gibt es keine Voranmeldung. Terminabsprachen bei Energie-, Ernährungs- oder Baufinanzierungsberatung seien jedoch angebracht, um das Gespräch auch in aller gebotenen Ruhe führen zu können. Derzeit gibt es Verhandlungen mit dem örtlichen Mieterverein, um hier – ähnlich wie in Jena – miteinander bei Beratungen zu kooperieren.


