Di, 14:11 Uhr
22.07.2008
Probleme im "Stöbereck"
Das Gebraucht-Kaufhaus Stöber-Eck, das sich seit gut zwei Jahren am Taschenberg 38a befindet, hat sich inzwischen zu einer bekannten Adresse entwickelt – und das vor allem bei Menschen mit sehr schmalem Portemonnaie. Gebrauchter Hausrat ist hier zum kleinen Preis zu haben. Und genau das bereitet den Machern Probleme...
Auf der einen Seite landet bei vielen, denen es finanziell besser geht, allerhand auf dem Sperrmüll, was zwar etwas älter, aber noch voll funktionsfähig ist. Möbel und Elektrogeräte zum Beispiel. Auf der anderen Seite können sich immer mehr Menschen dringend benötigte Anschaffungen finanziell nicht leisten. Für sie lohnt der Weg zum Stöber-Eck. Hier gibt es Schrankwände, Sofas, Polstergarnituren, Tische, Stühle, Kleiderschränke, Jugendzimmer und viele Kleinmöbel. Auch funktionsfähige Elektrogeräte, wie Fernseher, Musikanlagen, Waschmaschinen, Kühl- und Gefrierschränke, Staubsauger oder Bügeleisen sind zu haben. Ebenso Geschirr- und Haushaltsgegenstände, Bekleidung sowie Bett- und Tischwäsche.
Wer derlei genannte Gegenstände hat, die nicht mehr benötigt werden, aber noch zu schade für den Sperrmüll sind, kann sich beim Stöber-Eck melden. Mitarbeiter kommen ins Haus und holen alles kostenlos ab. Die angebotenen Sachen werden dann teilweise noch einmal aufgearbeitet und kommen in den Verkauf.
Das Stöber-Eck ist allerdings kein Müllverwerter. Die Sachen sollten schon noch gebrauchsfähig sein. Anbieter, die sich nicht sicher sind, ob ihr alter Hausrat tatsächlich noch zu verwerten wäre, können auch einen unverbindlichen Besichtigungstermin ausmachen. Ein Anruf genügt (Telefon 03631/975460 oder 466367).
Zur Zeit übersteigt die Nachfrage im Stöber-Eck das Angebot bei weitem. Neue Ware ist uns sehr willkommen, so die Leiterin Anette Teichmann. Geöffnet ist das Stöber-Eck am Taschenberg 38a Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Sonnabend von 8 bis 12 Uhr. Mehr Informationen im Internet unter der Adresse info@stoebereck.de
Autor: nnzAuf der einen Seite landet bei vielen, denen es finanziell besser geht, allerhand auf dem Sperrmüll, was zwar etwas älter, aber noch voll funktionsfähig ist. Möbel und Elektrogeräte zum Beispiel. Auf der anderen Seite können sich immer mehr Menschen dringend benötigte Anschaffungen finanziell nicht leisten. Für sie lohnt der Weg zum Stöber-Eck. Hier gibt es Schrankwände, Sofas, Polstergarnituren, Tische, Stühle, Kleiderschränke, Jugendzimmer und viele Kleinmöbel. Auch funktionsfähige Elektrogeräte, wie Fernseher, Musikanlagen, Waschmaschinen, Kühl- und Gefrierschränke, Staubsauger oder Bügeleisen sind zu haben. Ebenso Geschirr- und Haushaltsgegenstände, Bekleidung sowie Bett- und Tischwäsche.
Wer derlei genannte Gegenstände hat, die nicht mehr benötigt werden, aber noch zu schade für den Sperrmüll sind, kann sich beim Stöber-Eck melden. Mitarbeiter kommen ins Haus und holen alles kostenlos ab. Die angebotenen Sachen werden dann teilweise noch einmal aufgearbeitet und kommen in den Verkauf.
Das Stöber-Eck ist allerdings kein Müllverwerter. Die Sachen sollten schon noch gebrauchsfähig sein. Anbieter, die sich nicht sicher sind, ob ihr alter Hausrat tatsächlich noch zu verwerten wäre, können auch einen unverbindlichen Besichtigungstermin ausmachen. Ein Anruf genügt (Telefon 03631/975460 oder 466367).
Zur Zeit übersteigt die Nachfrage im Stöber-Eck das Angebot bei weitem. Neue Ware ist uns sehr willkommen, so die Leiterin Anette Teichmann. Geöffnet ist das Stöber-Eck am Taschenberg 38a Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Sonnabend von 8 bis 12 Uhr. Mehr Informationen im Internet unter der Adresse info@stoebereck.de




