Mo, 07:19 Uhr
21.07.2008
nnz-Forum: Wann wird die Gefahr erkannt?
Mit Nordhausen Ost und den dortigen neue Errungenschaften beschäftigt sich ein nnz-Leser in unserem Forum.
Ich beobachte schon seit längerer Zeit, dass der Weg zum Einkaufen in den Netto-Markt in der Leimbacherstraße zu Fuß sehr risikoreich ist. Seit Ferienbeginn hat sich das Risiko erhöht, da jetzt auch Kinder eben mal schnell in den Netto gehen, um sich Eis oder andere Dinge zu kaufen, aber es sind nicht nur Kinder denn auch die Erwachsenen haben ihr Tun, mal auf die andere Seite zu kommen.
So schön und gut die Ampelanlage ist, die ca. 100 Meter weiter zu finden ist, finde ich sie auch unnötig, da sie - wenn es hoch kommt - 10 Personen am Tag sie nutzen. Man könnte doch die Ampelanlage näher am Netto oder einen Fußgängerüberweg dort anbringen?
Aber ich denke mal, es muss erst etwas Passieren, bevor etwas unternommen wird. Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich da nichts tun wird, da es sich nicht um die Innenstadt handelt. Schaut man sich nur mal die Straßen und Wege an. Wenn ich könnte, würde ich die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, wenn sich eins meiner Kinder weh tut auf den Weg zum Kindergarten oder in die Schule, da der Pappelweg eine Zumutung ist oder wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind fragen mich meine Kinder, welchem Schlagloch sie Ausweichen sollen und warum sie ihr Rad schieben müssen, wenn wir den Gehweg der Bielener Straße benutzen (auf der Höhe der neuen Holzbrücke). Dann muss ich ihnen leider sagen, dass hier ein Abgrund zum Rossmannsbach ist, da an dieser Stelle der Abgrund rund 50 cm vom Gehweg entfernt ist.
Es ist schon erstaunlich für was Gelder sinnlos ausgegeben werden. Ich frage mich, für was der Rossmannsbach Staumauern und ein Zick Zack Wasserlauf braucht oder die andere Verschwendung der Radweg nach Himmelgarten, der so gut wie nicht genutzt wird mit der Top Durchfahrsperre, da man nicht mal mit einem Fahrradanhänger nicht durch kommt. Aber egal, das Geld muss raus, da spielt es keine Rolle, ob es sinnvoll oder Verschwendung ist.
Für die Gelder hätte man ja mal die Bielener Strasse neu und mit einen sicheren Fahrradweg machen können. Aber warum sollte man dafür Gelder ausgeben, es ist ja im Randgebiet, das geht uns nichts an, denken sicher die Verantwortlichen. Eines weiß ich mit Sicherheit, sollte meinen Kindern mal was passieren werde ich die Angelegenheit meinen Anwalt übergeben.
Andreas Heise
Autor: nnzIch beobachte schon seit längerer Zeit, dass der Weg zum Einkaufen in den Netto-Markt in der Leimbacherstraße zu Fuß sehr risikoreich ist. Seit Ferienbeginn hat sich das Risiko erhöht, da jetzt auch Kinder eben mal schnell in den Netto gehen, um sich Eis oder andere Dinge zu kaufen, aber es sind nicht nur Kinder denn auch die Erwachsenen haben ihr Tun, mal auf die andere Seite zu kommen.
So schön und gut die Ampelanlage ist, die ca. 100 Meter weiter zu finden ist, finde ich sie auch unnötig, da sie - wenn es hoch kommt - 10 Personen am Tag sie nutzen. Man könnte doch die Ampelanlage näher am Netto oder einen Fußgängerüberweg dort anbringen?
Aber ich denke mal, es muss erst etwas Passieren, bevor etwas unternommen wird. Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich da nichts tun wird, da es sich nicht um die Innenstadt handelt. Schaut man sich nur mal die Straßen und Wege an. Wenn ich könnte, würde ich die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, wenn sich eins meiner Kinder weh tut auf den Weg zum Kindergarten oder in die Schule, da der Pappelweg eine Zumutung ist oder wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind fragen mich meine Kinder, welchem Schlagloch sie Ausweichen sollen und warum sie ihr Rad schieben müssen, wenn wir den Gehweg der Bielener Straße benutzen (auf der Höhe der neuen Holzbrücke). Dann muss ich ihnen leider sagen, dass hier ein Abgrund zum Rossmannsbach ist, da an dieser Stelle der Abgrund rund 50 cm vom Gehweg entfernt ist.
Es ist schon erstaunlich für was Gelder sinnlos ausgegeben werden. Ich frage mich, für was der Rossmannsbach Staumauern und ein Zick Zack Wasserlauf braucht oder die andere Verschwendung der Radweg nach Himmelgarten, der so gut wie nicht genutzt wird mit der Top Durchfahrsperre, da man nicht mal mit einem Fahrradanhänger nicht durch kommt. Aber egal, das Geld muss raus, da spielt es keine Rolle, ob es sinnvoll oder Verschwendung ist.
Für die Gelder hätte man ja mal die Bielener Strasse neu und mit einen sicheren Fahrradweg machen können. Aber warum sollte man dafür Gelder ausgeben, es ist ja im Randgebiet, das geht uns nichts an, denken sicher die Verantwortlichen. Eines weiß ich mit Sicherheit, sollte meinen Kindern mal was passieren werde ich die Angelegenheit meinen Anwalt übergeben.
Andreas Heise
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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