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Di, 14:58 Uhr
15.07.2008

Mascuma wird geboren

Die drei Workshops Malerei, plastisches Gestalten und Marionettenbau des Treffens von Jugendlichen aus den Nordhäuser Partnerstädten sowie Nordhausen bauen derzeit in der Jugendkunstschule die Requisiten und Figuren für ihr finales Theaterstück „Mascuma“. Die nnz mit einem Blick hinter die Kulissen.

Gemeinsam bauen (Foto: psv) Gemeinsam bauen (Foto: psv)
Polnische, französische und deutsche Jugendliche lassen in verschiedenen Workshops „Mascuma“ entstehen

Das Theaterstück mit lebensgroßen Marionetten wird am Freitag, dem 18. Juli, um 16 und 18 Uhr im Park Meyenburg für alle Interessierten bei kostenlosem Eintritt aufgeführt. Es erzählt von dem Menschen „MASCUMA“, der auf imaginären Flüssen durch die Länder reist und alle Menschen verbindet. Ein aktuelles und internationales Thema werde aus der Sicht junger Europäer so mit Visionen und Inhalten gefüllt, erklärt Projektleiterin Rosemarie Hilger.

Seit Freitag sind aus der polnischen und französischen Partnerstadt 6 Jugendliche in Nordhausen. In einem Stadtspiel hatten die Jugendlichen ihre Gastgeberstadt Nordhausen erkundet. „Die Sprachbarrieren überwindend und mit viel Freude bestaunten sie unter anderem den Roland, die Flohburg, die Blasii - Kirche, den Zwinger und den Petrii - Turm.

Sie fertigten Zeichnungen an und präsentierten sie den anderen Teilnehmern abends in einer Ausstellung“, erzählte Rosemarie Hilger. Im Gegenzug seien an einem internationalen Programmabend auch die polnische und die französische Stadt vorgestellt worden.
Autor: nnz

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