Mi, 10:58 Uhr
12.06.2002
Gedenkstätte mobil
Nordhausen (nnz). Ein Auto mit Erdgastank - wer hätte das gedacht? Sie nicht? Lassen Sie sich überzeugen - beim Klick!
Einmal voll tanken, bitte. Und das für zehn bis fünfzehn Euro, da wird das Tanken ja fast zum Vergnügen. Und das kann ab heute die KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora erleben, denn sie bekommt ein ganz exquisites Gefährt überreicht. Das neue Dienstfahrzeug der Mitarbeiter wird ausschließlich mit Erdgas betrieben, ist deshalb besonders umweltfreundlich und natürlich Kosten sparend.
Opel Zafira heißt das gute Stück, das dank der Unterstützung durch die Energieversorgung Nordhausen und der Autohaus Reisner GmbH heute Nachmittag an die Gedenkstätte übergeben werden kann. Die Gedenkstätte trägt lediglich die Kosten für die Grundausstattung und die Betriebskosten, den Rest übernehmen das Autohaus und die EVN. Im Rahmen eines Pressegespräches ab 15.30 Uhr in der Gedenkstätte wird der Leiter Dr. Jens-Christian Wagner den serienmäßig Gas betriebenen Wagen in Empfang nehmen. Eigentlich in einen eher unscheinbaren silbergrauen Lack gehüllt, fällt es durch die farbigen EVN-Aufkleber auf.
Künftig wird es größtenteils im Stadtverkehr und auf der Kurzstrecke eingesetzt werden, doch auch einer größeren Tour durch Deutschland stünde nichts im Wege. Man muss allerdings ein bisschen mehr denken und seine Routen genau planen, um die nötigen Erdgas-Tankstellen auf dem Weg zu haben, so ein Mitarbeiter der Gedenkstätte über die Tücken des neuen Mobils. Nichtsdestotrotz wird es für die Zukunft ein effizientes und unverzichtbares Transportmittel sein, insbesondere im Hinblick auf die neuen Aufgaben, die durch den Bau eines neuen Museumsgebäudes und die Neugestaltung des Außengeländes zu lösen sind. nnz wünscht gute Fahrt!
Autor: mjEinmal voll tanken, bitte. Und das für zehn bis fünfzehn Euro, da wird das Tanken ja fast zum Vergnügen. Und das kann ab heute die KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora erleben, denn sie bekommt ein ganz exquisites Gefährt überreicht. Das neue Dienstfahrzeug der Mitarbeiter wird ausschließlich mit Erdgas betrieben, ist deshalb besonders umweltfreundlich und natürlich Kosten sparend.
Opel Zafira heißt das gute Stück, das dank der Unterstützung durch die Energieversorgung Nordhausen und der Autohaus Reisner GmbH heute Nachmittag an die Gedenkstätte übergeben werden kann. Die Gedenkstätte trägt lediglich die Kosten für die Grundausstattung und die Betriebskosten, den Rest übernehmen das Autohaus und die EVN. Im Rahmen eines Pressegespräches ab 15.30 Uhr in der Gedenkstätte wird der Leiter Dr. Jens-Christian Wagner den serienmäßig Gas betriebenen Wagen in Empfang nehmen. Eigentlich in einen eher unscheinbaren silbergrauen Lack gehüllt, fällt es durch die farbigen EVN-Aufkleber auf.
Künftig wird es größtenteils im Stadtverkehr und auf der Kurzstrecke eingesetzt werden, doch auch einer größeren Tour durch Deutschland stünde nichts im Wege. Man muss allerdings ein bisschen mehr denken und seine Routen genau planen, um die nötigen Erdgas-Tankstellen auf dem Weg zu haben, so ein Mitarbeiter der Gedenkstätte über die Tücken des neuen Mobils. Nichtsdestotrotz wird es für die Zukunft ein effizientes und unverzichtbares Transportmittel sein, insbesondere im Hinblick auf die neuen Aufgaben, die durch den Bau eines neuen Museumsgebäudes und die Neugestaltung des Außengeländes zu lösen sind. nnz wünscht gute Fahrt!


