Mi, 17:29 Uhr
02.07.2008
Drei der ersten vier
Fast alle Schulen aus dem Landkreis und der Stadt Nordhausen hatten sich am Sportabzeichen-Wettbewerb 2007 beteiligt. In diesen Tagen wurden durch die Nordhäuser Barmer feierlich die Urkunden und Preise übergeben. Auch heute...
Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Thüringer Kultusministerium, dem Landessportbund Thüringen und der Barmer sind gute Rahmenbedingungen für den Sportabzeichen-Wettbewerb gegeben. Seit 1996 wird der Wettbewerb in fünf Kategorien durchgeführt: Grundschulen, Förderschulen, Schulen bis 250, bis 500 und über 500 Schülerinnen und Schüler. 17.190 Sportabzeichen wurden abgelegt. Das ist Spitze im Vergleich der neuen Bundesländer und insgesamt 1153 Sportabzeichen mehr, als noch im Jahr 2006. An diesem Ergebnis sind auch die Schulen aus dem Landkreis Nordhausen beteiligt.
Den 1. Platz bei den Grundschulen belegte die Grundschule Heringen. Dort legten 127 der 145 Schüler ein Sportabzeichen ab. Den dritten Platz im landesweiten Vergleich belegte die Grundschule Görsbach mit 77 abgelegten Sportabzeichen bei 93 Schülern. Den 4. Platz bei den Grundschulen belegte die Grundschule Niedersalza. Dort legten 86 der 108 Schülerinnen und Schüler das Sportabzeichen ab. Das Förderzentrum Albert Schweitzer in Bleicherode erreichte mit 52 von 72 Schülern den 1. Platz in der Kategorie Förderschulen bei 19 beteiligten Schulen in Thüringen.
Bei den Schulen mit einer Schülerzahl über 500 Schülern belegte das Gymnasium Wilhelm von Humboldt den 8.Platz mit 190 abgelegten Sportabzeichen bei einer Schülerzahl von 629 Schülern. Solche bemerkenswerten Ergebnisse können nur durch schulisches Engagement erreicht werden so Peter Behrschmidt, Bezirksgeschäftsführer der Nordhäuser Barmer.
Sport zu treiben kann ein geeignetes Mittel sein, den Gesundheitszustand der Menschen zu erhalten. Die Krankenkasse hat es sich deshalb auf die Fahnen geschrieben, auch weiterhin den Schul- und Vereinssport zu fördern und somit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Zivilisationskrankheiten zu leisten. Frühzeitige regelmäßige sportliche Betätigung stärkt die Abwehr des Körpers und man ist gelassener im Umgang mit Stress.
Autor: nnzDurch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Thüringer Kultusministerium, dem Landessportbund Thüringen und der Barmer sind gute Rahmenbedingungen für den Sportabzeichen-Wettbewerb gegeben. Seit 1996 wird der Wettbewerb in fünf Kategorien durchgeführt: Grundschulen, Förderschulen, Schulen bis 250, bis 500 und über 500 Schülerinnen und Schüler. 17.190 Sportabzeichen wurden abgelegt. Das ist Spitze im Vergleich der neuen Bundesländer und insgesamt 1153 Sportabzeichen mehr, als noch im Jahr 2006. An diesem Ergebnis sind auch die Schulen aus dem Landkreis Nordhausen beteiligt.
Den 1. Platz bei den Grundschulen belegte die Grundschule Heringen. Dort legten 127 der 145 Schüler ein Sportabzeichen ab. Den dritten Platz im landesweiten Vergleich belegte die Grundschule Görsbach mit 77 abgelegten Sportabzeichen bei 93 Schülern. Den 4. Platz bei den Grundschulen belegte die Grundschule Niedersalza. Dort legten 86 der 108 Schülerinnen und Schüler das Sportabzeichen ab. Das Förderzentrum Albert Schweitzer in Bleicherode erreichte mit 52 von 72 Schülern den 1. Platz in der Kategorie Förderschulen bei 19 beteiligten Schulen in Thüringen.
Bei den Schulen mit einer Schülerzahl über 500 Schülern belegte das Gymnasium Wilhelm von Humboldt den 8.Platz mit 190 abgelegten Sportabzeichen bei einer Schülerzahl von 629 Schülern. Solche bemerkenswerten Ergebnisse können nur durch schulisches Engagement erreicht werden so Peter Behrschmidt, Bezirksgeschäftsführer der Nordhäuser Barmer.
Sport zu treiben kann ein geeignetes Mittel sein, den Gesundheitszustand der Menschen zu erhalten. Die Krankenkasse hat es sich deshalb auf die Fahnen geschrieben, auch weiterhin den Schul- und Vereinssport zu fördern und somit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Zivilisationskrankheiten zu leisten. Frühzeitige regelmäßige sportliche Betätigung stärkt die Abwehr des Körpers und man ist gelassener im Umgang mit Stress.


