Di, 07:36 Uhr
01.07.2008
nnz-forum: Ein Jahrtausendereignis
Am Rande des Harzfestes, aber in der Mitte der Stadt Ellrich, gab es am Sonntag ein Ereignis, das – so ein befreundeter Pfarrer - eine Gemeinde nur einmal in 1000 Jahren erlebt. Die Weihe einer Kirche - hier war es eine Wiederweihe.
Es war sicher für die versammelte Gottesdienstgemeinde ein bewegender Augenblick als die Kirchenältesten mit Superintendent Bornschein, Pfarrer Meißner und den Konfirmanden vom Schall der Posaunen begleitet, in die Kirche einzogen.
Wiederweihe in Ellrich (Foto: Schröder)
Sie trugen das Kreuz, die Bibel, die Kerzen, die Blumen und die Abendmahlsgeräte, um den Tisch des Herrn zu decken. Der Superintendent des Kirchenkreises, Michael Bornschein, weihte den Altar und das Kirchenschiff. Nun kann die Kirche wieder die Bestimmung erfüllen, für die unsere Vorfahren sie einst errichteten.
Erinnert man sich des erbärmlichen Zustands der Kirche im Jahre 1990, so kann man hier von einem Wunder sprechen. Die Kirche wollen wir gemeinsam mit der Stadt Ellrich nutzen. In seiner Predigt zitierte der Superintendent unsern Bischof Axel Noack, der einmal auf die Frage, wofür Kirchen geöffnet werden dürfen so antwortete: Leute, je mehr ihr in eurer Kirche betet, desto mehr dürft ihr darin auch anderes tun und zulassen.
Mit der Wiederweihe rückt die Kirche und auch die Kirchgemeinde wieder mehr in die Mitte der Stadt. Ich wünsche mir, dass es auch in Ellrich wieder Brauch wird, vor allen Ereignissen, die für die Menschen unserer Stadt wichtig sind, in dieser Kirche um Gottes Segen zu bitten. Alle sind herzlich eingeladen.
Petra Schröder, Ellrich
Autor: nnzEs war sicher für die versammelte Gottesdienstgemeinde ein bewegender Augenblick als die Kirchenältesten mit Superintendent Bornschein, Pfarrer Meißner und den Konfirmanden vom Schall der Posaunen begleitet, in die Kirche einzogen.
Wiederweihe in Ellrich (Foto: Schröder)
Sie trugen das Kreuz, die Bibel, die Kerzen, die Blumen und die Abendmahlsgeräte, um den Tisch des Herrn zu decken. Der Superintendent des Kirchenkreises, Michael Bornschein, weihte den Altar und das Kirchenschiff. Nun kann die Kirche wieder die Bestimmung erfüllen, für die unsere Vorfahren sie einst errichteten.Erinnert man sich des erbärmlichen Zustands der Kirche im Jahre 1990, so kann man hier von einem Wunder sprechen. Die Kirche wollen wir gemeinsam mit der Stadt Ellrich nutzen. In seiner Predigt zitierte der Superintendent unsern Bischof Axel Noack, der einmal auf die Frage, wofür Kirchen geöffnet werden dürfen so antwortete: Leute, je mehr ihr in eurer Kirche betet, desto mehr dürft ihr darin auch anderes tun und zulassen.
Mit der Wiederweihe rückt die Kirche und auch die Kirchgemeinde wieder mehr in die Mitte der Stadt. Ich wünsche mir, dass es auch in Ellrich wieder Brauch wird, vor allen Ereignissen, die für die Menschen unserer Stadt wichtig sind, in dieser Kirche um Gottes Segen zu bitten. Alle sind herzlich eingeladen.
Petra Schröder, Ellrich
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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