Mo, 16:04 Uhr
30.06.2008
Säge kontra Borkenkäfer
Morgen beginnen im Stadtwald Petersdorf, oberhalb vom Landschulheim, Holzeinschlagsarbeiten, die voraussichtlich bis zum 10. August andauern werden. De Hintergründe wie immer in Ihrer nnz.
Die Arbeiten seien aufgrund der Sturmschäden in Folge des Orkans Emma erforderlich, erläutert er. Es erfolge die Aufarbeitung von gebrochenem und geworfenem Holz und die Entnahme von beschädigten Bäumen. Im Zuge dieser Maßnahme werden wir auch gleich Bäume fällen, die vom Borkenkäfer befallen sind, um so das Übergreifen der Käfer auf den umliegenden Baumbestand zu verhindern, sagte Stadtförster Axel Axt.
Um die Arbeiten zügig und schonend für den Wald zu realisieren, werden zum Teil vorhandene Trassen verbreitert und neue angelegt. Da die Stadt Nordhausen die städtischen Wälder freiwillig unter den strengen Auflagen der PEFC-Zertifizierung bewirtschafte, müsse man alle 25 Meter Trassen anlegen. Diese Trassierung solle das flächige Befahren des Waldes mit Technik unterbinden und so Bodenverdichtungen und Schäden an Kleinbiotopen, wie auch am verbleibenden Baumbestand, verhindern, erklärt Axel Axt.
Im Zuge der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen im Waldgebiet im Umfeld des Landschulheimes. Er weist darauf hin, dass das Betreten der Wälder in dem abgesperrten Bereich verboten ist und bittet um Verständnis.
Autor: nnzDie Arbeiten seien aufgrund der Sturmschäden in Folge des Orkans Emma erforderlich, erläutert er. Es erfolge die Aufarbeitung von gebrochenem und geworfenem Holz und die Entnahme von beschädigten Bäumen. Im Zuge dieser Maßnahme werden wir auch gleich Bäume fällen, die vom Borkenkäfer befallen sind, um so das Übergreifen der Käfer auf den umliegenden Baumbestand zu verhindern, sagte Stadtförster Axel Axt.
Um die Arbeiten zügig und schonend für den Wald zu realisieren, werden zum Teil vorhandene Trassen verbreitert und neue angelegt. Da die Stadt Nordhausen die städtischen Wälder freiwillig unter den strengen Auflagen der PEFC-Zertifizierung bewirtschafte, müsse man alle 25 Meter Trassen anlegen. Diese Trassierung solle das flächige Befahren des Waldes mit Technik unterbinden und so Bodenverdichtungen und Schäden an Kleinbiotopen, wie auch am verbleibenden Baumbestand, verhindern, erklärt Axel Axt.
Im Zuge der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen im Waldgebiet im Umfeld des Landschulheimes. Er weist darauf hin, dass das Betreten der Wälder in dem abgesperrten Bereich verboten ist und bittet um Verständnis.

