Mi, 14:34 Uhr
25.06.2008
Ne Schippe drauf
Die aktuelle Ausstellung im Museum Flohburg 40 Jahre Rolandsfest wird auf Grund der guten Resonanz noch um einen Monat verlängert. Bis wann die Schau noch zu sehen ist, das hat die nnz erfahren...
Mit bei der Eröffnung dabei: Die Nordhäuser Rolandgruppe
Vor allen Dingen Schulklassen seien an der Geschichte des größten Volksfestes in der Region interessiert und auch die Nordhäuser Litfasssäule, an der jeder seine Wünsche, Vorschläge, Bitten, Anregungen, Dank oder auch Kritik mit einem kleinen Notizzettel an die Stadt richten kann, stoße auf reges Interesse.
Für viele Nordhäuser und Nordhäuserinnen seien aber auch mit dieser Ausstellung die zahlreichen lebendigen Erinnerungen verbunden, sagt er. Das beweisen nicht zuletzt die in der Ausstellung zu sehenden, liebevoll gepflegten und bis ins Jahr 1955 zurückreichende Ausstellungsstücke, die einige Nordhäuser für diese Ausstellung als Leihgabe zur Verfügung stellten. Viele Fotos aus privater Hand lassen erkennen, wie die Nordhäuser es verstehen, zu feiern. Da zeigen Aufnahmen zum Beispiel einen Festumzug in der Rautenstraße, als gerade die Kriegstrümmer beseitigt waren. Alle neun bisher stattgefundenen Festumzüge sind genauso dokumentiert wie auch sämtliche Rolandsfeste.
In der Ausstellung finden darüber hinaus auch die Mitglieder der Rolandgruppe und die Geschichte des Festes, die Anekdoten und Kuriositäten ihren Platz. Man könne sogar aus mehreren Rolandsfest-Filmen eine Auswahl treffen und unvergessliche Festmomente wieder auferstehen lassen.
Die vielseitige und abwechslungsreiche Schau ist - außer montags - immer von 10:00 – 17:00 Uhr noch bis zum 20. Juli geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Autor: nnzMit bei der Eröffnung dabei: Die Nordhäuser Rolandgruppe
Vor allen Dingen Schulklassen seien an der Geschichte des größten Volksfestes in der Region interessiert und auch die Nordhäuser Litfasssäule, an der jeder seine Wünsche, Vorschläge, Bitten, Anregungen, Dank oder auch Kritik mit einem kleinen Notizzettel an die Stadt richten kann, stoße auf reges Interesse.
Für viele Nordhäuser und Nordhäuserinnen seien aber auch mit dieser Ausstellung die zahlreichen lebendigen Erinnerungen verbunden, sagt er. Das beweisen nicht zuletzt die in der Ausstellung zu sehenden, liebevoll gepflegten und bis ins Jahr 1955 zurückreichende Ausstellungsstücke, die einige Nordhäuser für diese Ausstellung als Leihgabe zur Verfügung stellten. Viele Fotos aus privater Hand lassen erkennen, wie die Nordhäuser es verstehen, zu feiern. Da zeigen Aufnahmen zum Beispiel einen Festumzug in der Rautenstraße, als gerade die Kriegstrümmer beseitigt waren. Alle neun bisher stattgefundenen Festumzüge sind genauso dokumentiert wie auch sämtliche Rolandsfeste.
In der Ausstellung finden darüber hinaus auch die Mitglieder der Rolandgruppe und die Geschichte des Festes, die Anekdoten und Kuriositäten ihren Platz. Man könne sogar aus mehreren Rolandsfest-Filmen eine Auswahl treffen und unvergessliche Festmomente wieder auferstehen lassen.
Die vielseitige und abwechslungsreiche Schau ist - außer montags - immer von 10:00 – 17:00 Uhr noch bis zum 20. Juli geöffnet. Der Eintritt ist frei.


