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Fr, 08:17 Uhr
20.06.2008

Letzte Lücke wird geschlossen

Einst gab es an dieser Stelle in Neustadt-Osterode einen Konsum und eine Turnhalle. Nach deren Abriss ist ein attraktiver Wohnstandort, eingesäumt von landschaftstypischen Bauernhöfen und altem Baumbestand im Südharz entstanden. Das wird sich ändern...

Neuer Standort - Die Macher (Foto: TiRo) Neuer Standort - Die Macher (Foto: TiRo)

In den kommenden Monaten wird hier an der Abzweigung zur Burg Hohnstein das Areal erschlossen. Platz ist für drei Einfamilienhäuser oder Doppelhäuser, ergänzt durch zwei Ferienhäuser. Dabei ist diese Aufzählung jedoch kein Dogma, denn genauso flexibel wie bei der Größe der Grundstücke (beginnend bei 430 Quadratmeter) kann die Bebauung nach den individuellen Wünschen der Bauherren erfolgen.

Eigentümer der Grundstücke ist die Nordhäuser TiRo Neu GmbH. Das Unternehmen wird auch die Erschließung des Geländes übernehmen. „Die Arbeiten dazu werden ab August erfolgen, ein Baubeginn könnte dann bereits ab Herbst 2008 möglich sein“, beschreibt TiRo-Juniorchef Dr. Niels Neu die nächsten Schritte. Dabei wird der Fantasie von Bauherren und Architekten keinerlei Grenze gesetzt. Ob mit oder ohne Keller, ob ein- oder zweigeschossig – vieles ist möglich.

Für die Vermarktung des einzig noch freien Wohnungsbaustandortes im Ortsteil Osterode haben sich drei regionale Architekturbüros sowie ein Immobilienfachmann zusammengeschlossen. Das sind das Planungsbüro Flagmeyer, Dipl. Ingenieurin Anne Dumjahn, Silke Külbel von der Firma Bauprojekt sowie Steffen Zimmermann von Atlant Immobilen. Interessenten können sich ebenso dort wie bei der Gemeindeverwaltung Neustadt und bei der TiRo Neu GmbH melden.

Neustadts Bürgermeister Peter Sieckel ist froh über das Engagement der Firma TiRo, schließlich wird damit eine unansehnliche Lücke im Ortsbild von Osterode der Vergangenheit angehören. Einen Rückgang der Einwohnerzahl hat der Bürgermeister für seinen Ort nicht zu verzeichnen. Ein paar mehr Neustädter wären aber auch nicht schlecht. Dem Kommunalpolitiker sind natürlich junge Familien mit Kindern gern willkommen.
Autor: nnz

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