Do, 11:27 Uhr
19.06.2008
Sprachlos
Auch in diesem Jahr zeigten sich die Mitglieder des Bochumer Städtepartnerschaftsvereins wieder großzügig. Und wie in den Jahren zuvor unterstützten die Freunde aus dem Ruhrgebiet auch 2008 zwei Einrichtungen in der Rolandstadt, die dringend auf Spenden angewiesen sind...
Einen Scheck über jeweils 1000 Euro übergab jetzt der Bochumer Vereinsvorsitzende Paul Schrader (2.v.r.) an Helga Rathnau von der Nordhäuser Tafel und Harald Ströbele, den stellvertretenden Leiter des Pestalozzi-Förderzentrums. Ich bin sprachlos ob der Höhe der Spende – und habe es gleich umgerechnet in Schüler-Essensportionen: Es sind mehr als 600. Vielen Dank, sagte Ströbele.
Mehr als 40 Bochumer waren zum Besuch nach Nordhausen gekommen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke begrüßte gestern Nachmittag die Gäste in den Rolandstuben und berichtete ihnen von den neusten Entwicklungen in der Stadt.
Gemeinsam mit den Nordhäuser Mitgliedern des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft unter Leitung von Hans-Joachim Tischer (links) unternahmen die Bochumer bei ihrem mehrtägigen Aufenthalt u.a. Ausflüge in den Harz, das Sangerhäuser Rosarium und die KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora.
Autor: nnzEinen Scheck über jeweils 1000 Euro übergab jetzt der Bochumer Vereinsvorsitzende Paul Schrader (2.v.r.) an Helga Rathnau von der Nordhäuser Tafel und Harald Ströbele, den stellvertretenden Leiter des Pestalozzi-Förderzentrums. Ich bin sprachlos ob der Höhe der Spende – und habe es gleich umgerechnet in Schüler-Essensportionen: Es sind mehr als 600. Vielen Dank, sagte Ströbele.
Mehr als 40 Bochumer waren zum Besuch nach Nordhausen gekommen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke begrüßte gestern Nachmittag die Gäste in den Rolandstuben und berichtete ihnen von den neusten Entwicklungen in der Stadt.
Gemeinsam mit den Nordhäuser Mitgliedern des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft unter Leitung von Hans-Joachim Tischer (links) unternahmen die Bochumer bei ihrem mehrtägigen Aufenthalt u.a. Ausflüge in den Harz, das Sangerhäuser Rosarium und die KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora.


