Di, 12:03 Uhr
10.06.2008
Mehr als das Normale
Kinder, die bei Pflegeeltern aufwachsen, sind keine Seltenheit. Immer dabei ist das zuständige Jugendamt. Eine Mitarbeiterin des Nordhäuser Landratsamtes erhielt jetzt eine Auszeichnung für ihre Arbeit, die über das Normale hinausgeht.
Anlässlich des 19. Tages des Kindeswohles am 31. Mai in Potsdam erhielt Christina Vogelbacher von der Stiftung Zum Wohle des Pflegekindes den bundesweiten Förderpreis für herausragende Arbeit im Dienste von Pflegekindern. In seiner Laudatio würdigte der Stiftungsvorsitzende Dr. Stiebel, Christina Vogelbachers über das übliche Maß hinausgehende vorbildliche Engagement für Pflegekinder im Landkreis Nordhausen. Dr. Stiebel: Wenn es die Situation erfordert, ist sie für Pflegekinder und Eltern selbstverständlich auch außerhalb der Arbeitszeit jederzeit ansprechbar. Besonders das von ihr aufgebaute Netzwerk von Jugendamt, Pflegeeltern und freien Trägern sei beispielgebend.
Dr. Striebel hob weiterhin hervor, dass durch die sehr gute Vorbereitung potentieller Pflegeeltern und die Begleitung der Pflegefamilien im Landkreis Nordhausen eine überdurchschnittlich geringe Abbruchquote von Pflegeverhältnissen zu verzeichnen ist.
In ihrer Dankesrede sagte Christina Vogelbacher, sie nehme den Preis auch stellvertretend für alle anderen entgegen, die sich im Landkreis Nordhausen für Pflege- und Adoptivkinder engagieren. Ohne eine gute Zusammenarbeit von Jugendamt, Pflegefamilien und anderen Unterstützern wäre die sehr gute Arbeit im Pflegekinderwesen im Landkreis Nordhausen so nicht möglich.
Autor: nnzAnlässlich des 19. Tages des Kindeswohles am 31. Mai in Potsdam erhielt Christina Vogelbacher von der Stiftung Zum Wohle des Pflegekindes den bundesweiten Förderpreis für herausragende Arbeit im Dienste von Pflegekindern. In seiner Laudatio würdigte der Stiftungsvorsitzende Dr. Stiebel, Christina Vogelbachers über das übliche Maß hinausgehende vorbildliche Engagement für Pflegekinder im Landkreis Nordhausen. Dr. Stiebel: Wenn es die Situation erfordert, ist sie für Pflegekinder und Eltern selbstverständlich auch außerhalb der Arbeitszeit jederzeit ansprechbar. Besonders das von ihr aufgebaute Netzwerk von Jugendamt, Pflegeeltern und freien Trägern sei beispielgebend.
Dr. Striebel hob weiterhin hervor, dass durch die sehr gute Vorbereitung potentieller Pflegeeltern und die Begleitung der Pflegefamilien im Landkreis Nordhausen eine überdurchschnittlich geringe Abbruchquote von Pflegeverhältnissen zu verzeichnen ist.
In ihrer Dankesrede sagte Christina Vogelbacher, sie nehme den Preis auch stellvertretend für alle anderen entgegen, die sich im Landkreis Nordhausen für Pflege- und Adoptivkinder engagieren. Ohne eine gute Zusammenarbeit von Jugendamt, Pflegefamilien und anderen Unterstützern wäre die sehr gute Arbeit im Pflegekinderwesen im Landkreis Nordhausen so nicht möglich.

