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Fr, 11:46 Uhr
30.05.2008

Forschende Jugend sucht Bildungsreferenten

In einer gemeinsamen Initiative der Stadtverwaltung, der Fachhochschule und Nordhhäuser Schulen soll „Jugend forscht“ auch in Nordhausen attraktiv werden.

Bei der Stelle des künftigen städtischen Bildungsreferenten sollen die Fäden für sämtliche Initiativen für das Bundesprogramm „Jugend forscht“ zusammenlaufen. Darauf hat sich jetzt eine Arbeitsgruppe verständigt von Stadtverwaltung, Fachhochschule, Schulamt Worbis und Vertretern der städtischen Schulen.

Alle Interessierten, Schüler, Eltern, Lehrer sind aufgerufen, sich bezüglich Themen, Teilnehmer, Betreuer oder Juroren zu engagieren. Es wäre schön, wenn sich Unternehmen finden würden, die Labore oder Werkstätten zur Verfügung stellen können.

Die neue Jugend- und Bildungsreferentin wird sich in den Schulen melden und informieren. Der Bildungsreferent wird ab dem 1. Juli im Amt für Kultur, Soziales und Bildung über die Nummer 696 509 zu erreichen sein.

Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke hatte anlässlich des Neujahrsempfangs
in der Fachhochschule dazu aufgerufen, dass sich die in Frage kommenden Nordhäuser Institutionen und Schulen aktiv am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen.
Autor: nnz

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