Do, 13:17 Uhr
30.05.2002
Wacker: Der Tag der Entscheidung
Nordhausen (nnz). Die Findungskommission von Wacker Nordhausen tagte gestern zum letzten Mal. Nun sind die Mitglieder am Zuge. Wann, das erfahren Sie in der nnz.
Das Schattenpräsidium steht, verkündete Not-Präsident Wolfgang Lutze gegenüber der nnz. Die Kandidaten hatte nnz bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht (siehe hierzu im nnz-Archiv). Die Neuwahl des Präsidiums ist für den 17. Juni festgesetzt worden. Rechtzeitig, vermutlich an diesem Wochenende, sollen die Einladungen an die Mitglieder rausgehen. Wer trotzdem bis zum 6. Juni keine Einladung in seinem Briefkasten findet, der sollte sich dann umgehend in der Wacker-Geschäftsstelle melden.
Der 17. Juni wird also beim traditionsreichen Fußballverein der Tag der Entscheidung sein. Da sollen nicht nur die fünf Mitglieder des künftigen Präsidiums gewählt werden, da muß auch ein neuer Präsident sein Amt aufnehmen. Der oder vielleicht auch die Kandidaten sollen sich zuvor den Mitgliedern vorstellen, sollen ihre Marschroute der Zukunft präsentieren. Dann wird gewählt: Präsident, Vizepräsident, Schatzmeister und zwei Beisitzer. Ein Beisitzer soll die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen, sein Kollege wird für die sportliche Entwicklung verantwortlich sein und als Jugendkoordinator fungieren.
Mit der Neuwahl soll letztlich Wacker Nordhausen in eine neue sportliche Zukunft starten. Der Verein kann sich zwar finanziell keine Beine ausreißen, dafür stimmen die Finanzen. Und für die Trainer können wohl auch in den kommenden Jahren keine Dienstfahrzeuge bereitgestellt werden, wie es in Schlotheim zum Beispiel der Fall sein soll. Das zumindest behauptet dort die CDU-Fraktion im Stadtrat.
Autor: nnzDas Schattenpräsidium steht, verkündete Not-Präsident Wolfgang Lutze gegenüber der nnz. Die Kandidaten hatte nnz bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht (siehe hierzu im nnz-Archiv). Die Neuwahl des Präsidiums ist für den 17. Juni festgesetzt worden. Rechtzeitig, vermutlich an diesem Wochenende, sollen die Einladungen an die Mitglieder rausgehen. Wer trotzdem bis zum 6. Juni keine Einladung in seinem Briefkasten findet, der sollte sich dann umgehend in der Wacker-Geschäftsstelle melden.
Der 17. Juni wird also beim traditionsreichen Fußballverein der Tag der Entscheidung sein. Da sollen nicht nur die fünf Mitglieder des künftigen Präsidiums gewählt werden, da muß auch ein neuer Präsident sein Amt aufnehmen. Der oder vielleicht auch die Kandidaten sollen sich zuvor den Mitgliedern vorstellen, sollen ihre Marschroute der Zukunft präsentieren. Dann wird gewählt: Präsident, Vizepräsident, Schatzmeister und zwei Beisitzer. Ein Beisitzer soll die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen, sein Kollege wird für die sportliche Entwicklung verantwortlich sein und als Jugendkoordinator fungieren.
Mit der Neuwahl soll letztlich Wacker Nordhausen in eine neue sportliche Zukunft starten. Der Verein kann sich zwar finanziell keine Beine ausreißen, dafür stimmen die Finanzen. Und für die Trainer können wohl auch in den kommenden Jahren keine Dienstfahrzeuge bereitgestellt werden, wie es in Schlotheim zum Beispiel der Fall sein soll. Das zumindest behauptet dort die CDU-Fraktion im Stadtrat.


