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Fr, 07:39 Uhr
09.05.2008

Wiederholt und bekräftigt

Anlässlich der DGB-Veranstaltung am 1.Mai forderte der DGB Kreisvorsitzende, Andreas Wieninger vom Landkreis und seinen Kommunen ein größeres Interesse und Engagement bei den Programmen Jobperspektive und Kommunalkombi. Diese Forderungen wurden nun gegenüber der nnz wiederholt und bekräftigt.


„Mit diesen Programmen werden auf einerseits sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse geschaffen und auf der anderen kommunale Arbeit gefördert, die bislang nicht bezahlt werden konnte. Durch die derzeitig gute finanzielle Ausstattung hinsichtlich der Fördermittel erwarten wir, dass diese im Interesse der Betroffenen Menschen im Landkreis ausgeschöpft werden“, sagte Wieninger.

„Weiterhin erwarten wir vom Landkreis veränderte Regelungen bezüglich der Erstattung der Unterkunftskosten für Bezieher von Sozialhilfeleistungen nach SGB II und SGB XII, welche den durch Modernisierung von Wohnraum entstandenen höheren Mieten Rechnung tragen. Diese betragen im Landkreis Nordhausen derzeit 4,20 Euro je Quadratmeter.“

Gerade die kommunalen Wohnungsgesellschaften hätten in den zurückliegenden Jahren große Anstrengungen unternommen, um Wohnraum zu sanieren. Wenn man die betroffenen Menschen nicht ausgrenzen wolle, müssen Möglichkeiten geschaffen werden, ihnen weiterhin gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. „Ich fordere deshalb den Landkreis auf, seine Zuschüsse entsprechend auf 5,00 Euro je Quadratmeter anzuheben.“

Abschließend sagte Wieninger: „Man kann nicht mit dem Finger nach Berlin weisen mit dem Hinweis, dort seien alle schlechten Dinge zu verantworten, wenn man sich der eigenen Verantwortung und den Möglichkeiten zu helfen, verschließt!“
Autor: nnz

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