Do, 12:22 Uhr
08.05.2008
Das Fernsehen war da
Am Dienstag war kurzfristig ein Fernsehteam des MDR zu Gast im Jugendcafé Ost, einer Einrichtung des Kreisjugendring Nordhausen. Was da abgedreht wurde, das hat die nnz erfahren...
Hierbei wurde in einem knackigen zweieinhalbstündigen Dreh die Arbeit von Dietmar Wolf im Bereich des Deeskaltationstrainings zur Gewaltprävention dokumentiert. Da sich auch das Jugendcafé Ost im Rahmen des Bundesprogramm Vielfalt Tut Gut vor allem die Arbeit gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, bot sich eine Zusammenarbeit sehr gut an. Und es war, wie man es sich vorstellt: viel Technik, natürlich auch einige gestellte Szenen aber ein sehr unkompliziertes Drehteam.
Zunächst wurde in einem Theorieteil zusammen getragen, welche Situationen Ärger machen und wie man damit normalerweise umgeht, aber vor allem welche Verbesserungsmöglichkeiten jenseits von gewalttätigen Lösungen es gibt. Dabei haben die Jugendlichen ganz erstaunliche und sehr offene Worte gefunden. Bei anschließenden praktischen Übungen konnte das neue Vorgehen mit viel Erfolg erprobt werden. Obwohl die einzelnen sehr kurzen Aufgaben eher für das Fernsehen zeigen sollten, wie ein solches Training funktioniert, kamen interessante Ergebnisse heraus.
Oder um es mit den Worten der Jugendlichen zu sagen das hat doch Bock gemacht. Letztendlich konnte noch einmal für alle aufgezeigt werden, wie wichtig es ist, sich offen und ohne Tabu’s über das Thema Konflikt und Eskalation auszutauschen und das es optimal ist, wenn ein Trainer dies tut, der nicht jeden Tag mit den Jugendlichen zusammen arbeitet. Herr Wolf hat ebenso interessante Anregungen für Mitarbeiter z.B. in der Jugendarbeit in seinem Programm.
Da der Dreh nicht ohne die kurzfristige Unterstützung der Jugendlichen und deren Eltern möglich war, möchte sich der Kreisjugendring Nordhausen noch einmal ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken.
Autor: nnzHierbei wurde in einem knackigen zweieinhalbstündigen Dreh die Arbeit von Dietmar Wolf im Bereich des Deeskaltationstrainings zur Gewaltprävention dokumentiert. Da sich auch das Jugendcafé Ost im Rahmen des Bundesprogramm Vielfalt Tut Gut vor allem die Arbeit gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, bot sich eine Zusammenarbeit sehr gut an. Und es war, wie man es sich vorstellt: viel Technik, natürlich auch einige gestellte Szenen aber ein sehr unkompliziertes Drehteam.
Zunächst wurde in einem Theorieteil zusammen getragen, welche Situationen Ärger machen und wie man damit normalerweise umgeht, aber vor allem welche Verbesserungsmöglichkeiten jenseits von gewalttätigen Lösungen es gibt. Dabei haben die Jugendlichen ganz erstaunliche und sehr offene Worte gefunden. Bei anschließenden praktischen Übungen konnte das neue Vorgehen mit viel Erfolg erprobt werden. Obwohl die einzelnen sehr kurzen Aufgaben eher für das Fernsehen zeigen sollten, wie ein solches Training funktioniert, kamen interessante Ergebnisse heraus.
Oder um es mit den Worten der Jugendlichen zu sagen das hat doch Bock gemacht. Letztendlich konnte noch einmal für alle aufgezeigt werden, wie wichtig es ist, sich offen und ohne Tabu’s über das Thema Konflikt und Eskalation auszutauschen und das es optimal ist, wenn ein Trainer dies tut, der nicht jeden Tag mit den Jugendlichen zusammen arbeitet. Herr Wolf hat ebenso interessante Anregungen für Mitarbeiter z.B. in der Jugendarbeit in seinem Programm.
Da der Dreh nicht ohne die kurzfristige Unterstützung der Jugendlichen und deren Eltern möglich war, möchte sich der Kreisjugendring Nordhausen noch einmal ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken.



