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Mo, 13:40 Uhr
05.05.2008

Gedenken und beten

Am 8. Mai jährt sich zum 63. Mal die Befreiung Deutschlands vom Naziregime. In Nordhausen wird dieser Tag vielfältig begangen. Die nnz mit einem Überblick.


Anlässlich des 63. Jahrestages gedenkt die Stadt Nordhausen am 8. Mai um 11 Uhr dem Ende des 2. Weltkriegs 1945 und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) wird um 11 Uhr an der Stele auf dem Ehrenfriedhof am Stresemannring einen Kranz niederlegen. Anschließend gibt es ein weiters Gedenken im unteren Teil des Ehrenfriedhofes am Ehrenmal für die sowjetischen Soldaten. Alle Nordhäuserinnen und Nordhäuser sind herzlich zum Gedenken eingeladen.

Die Evangelische Kirche lädt um 13.00 in die Blasiikirche zu einem Friedensgebet mit Schülern aus Schulen der Stadt zum 63.Jahrestag des Kriegsendes für Toleranz und Menschenwürde ein. Dem soll sich ein Zug zum Rathausplatz anschließen.

Gegen 14.00 Uhr ist dort eine Gedenkveranstaltung geplant. Sie erinnert an die faschistische Bücherverbrennung am 10. Mai vor 75 Jahren. Junge Menschen werden aus damals verbrannten Büchern lesen und werden Musik zu Gehör bringen. Diese Aktion geht aus einer Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit dem Theater Nordhausen und Schülern des Humboldtgymnasiums sowie der pro-vita–akademie hervor.
Autor: nnz/kn

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