Mo, 12:55 Uhr
27.05.2002
Auf, auf zum fröhlichen Jagen!
Neustadt (nnz). Die Ruine Hohnstein war am vergangenen Wochenende wieder ein gefragter und gut besuchter Veranstaltungsort. Warum die Leute zum großen Halali pilgerten, hat auch nnz interessiert.
Salven mit Böllerschüssen und der instrumentale Aufruf der Jagdhornbläser eröffneten am Samstag das Jägerfest der Kreisjägerschaft Nordhausen auf der Burgruine Hohnstein. Trotz nicht unbedingt günstiger Wetterbedingungen kamen recht viele Besucher, um den Waidmännern bei ihren Festivitäten beizuwohnen.
Was wäre eine Jagd ohne Hund? Dass man diese Frage klar mit Nichts! beantworten kann, bewies gegen Mittag die Hundeschau, die die besten Freunde und Gefährten der Jäger vorstellte. Eine kurze Beschreibung der Rassen und ihrer Eigenschaften klärte darüber auf, zu welcher Jagdhundgruppe sie gehören und in welcher Form sie jeweils zu gebrauchen sind. Unter anderem trabten Vertreter der Rasse Weimaraner, Beagle, Dackel, Wachtelhund, Foxterrier, Irish Setter, Ungarischer Vorstehhund und Bayrischer Gebirgsschweißhund mit ihren Herrchen über den Hundelaufsteg.
Der Nachmittag wurde recht heimatlich gestaltet. Bei Kaffee, Kuchen und Live-Musik unter anderem von Kevin Fuhrmann, dem Gewinner der Ilfelder Talentebühne 2001 konnte man die weiteren Angebote des Festes nutzen.
Dazu gehörte eine Greifvogel-Präsentation mit Habicht und Falke, die den Besuchern Einsatz und Bedeutung der gefiederten Jäger beim Jagdeinsatz demonstrierte. Ein Infomobil der Kreisjägerschaft Sömmerda informierte über das Geschehen in den regionalen Wäldern und Fluren. Die eigenen Fähigkeiten als Robin Hood konnte jeder beim Wettbewerb im Bogenschießen testen. Treffsichere Luftgewehr-Schützen hatten die Chance, sich an der Schießbude kleine Preise zu verdienen.
Natürlich gab es auch jägertaugliche Esserein. Neben Bratwürstchen vom Grill machten deftiger Spießbraten und leckerer Wilddiebstopf Appetit auf mehr vielleicht auch auf mehr vom Jägertreffen bei einer nächsten Auflage im Jahr 2003. Bis dahin wünscht nnz Waidmannsheil!
Autor: mj
Salven mit Böllerschüssen und der instrumentale Aufruf der Jagdhornbläser eröffneten am Samstag das Jägerfest der Kreisjägerschaft Nordhausen auf der Burgruine Hohnstein. Trotz nicht unbedingt günstiger Wetterbedingungen kamen recht viele Besucher, um den Waidmännern bei ihren Festivitäten beizuwohnen. Was wäre eine Jagd ohne Hund? Dass man diese Frage klar mit Nichts! beantworten kann, bewies gegen Mittag die Hundeschau, die die besten Freunde und Gefährten der Jäger vorstellte. Eine kurze Beschreibung der Rassen und ihrer Eigenschaften klärte darüber auf, zu welcher Jagdhundgruppe sie gehören und in welcher Form sie jeweils zu gebrauchen sind. Unter anderem trabten Vertreter der Rasse Weimaraner, Beagle, Dackel, Wachtelhund, Foxterrier, Irish Setter, Ungarischer Vorstehhund und Bayrischer Gebirgsschweißhund mit ihren Herrchen über den Hundelaufsteg.
Der Nachmittag wurde recht heimatlich gestaltet. Bei Kaffee, Kuchen und Live-Musik unter anderem von Kevin Fuhrmann, dem Gewinner der Ilfelder Talentebühne 2001 konnte man die weiteren Angebote des Festes nutzen.
Dazu gehörte eine Greifvogel-Präsentation mit Habicht und Falke, die den Besuchern Einsatz und Bedeutung der gefiederten Jäger beim Jagdeinsatz demonstrierte. Ein Infomobil der Kreisjägerschaft Sömmerda informierte über das Geschehen in den regionalen Wäldern und Fluren. Die eigenen Fähigkeiten als Robin Hood konnte jeder beim Wettbewerb im Bogenschießen testen. Treffsichere Luftgewehr-Schützen hatten die Chance, sich an der Schießbude kleine Preise zu verdienen.Natürlich gab es auch jägertaugliche Esserein. Neben Bratwürstchen vom Grill machten deftiger Spießbraten und leckerer Wilddiebstopf Appetit auf mehr vielleicht auch auf mehr vom Jägertreffen bei einer nächsten Auflage im Jahr 2003. Bis dahin wünscht nnz Waidmannsheil!

