Mo, 10:01 Uhr
27.05.2002
Zusammenarbeit mit den USA
Nordhausen (nnz). Die Chefetage der Polyonic AG hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Gleichzeitig sollen Strafanzeigen gegen GAIA gestellt werden, kündigte Dr. Winterberg an. Jetzt erhielt die nnz eine interessante Mail aus den USA...
Deren Absender kündigte für Ende des Monats eine bevorstehende Fusion zwischen den GAIA Akkumulatorenwerke GmbH und einem Unternehmen aus des USA an. Nach nnz-Informationen ist diese Information grundlegend richtig. So sollen die holländischen GAIA-Gesellschafter in diesem Jahr die Lithium Technologie Corporation (LTC) erworben haben. Das an der Technologiebörse Nasdaq notierte Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania beschäftigt sich wie GAIA mit der Polymer-Technologie. Eine technologische Zusammenarbeit zwischen den US-Amerikanern und den Nordhäuser soll es bereits seit Anfang des Jahres geben. Jetzt wurde die Einsicht in die Projekte, Planungen und in das Know-How des jeweils anderen vereinbart.
An der Nordhäuser Motorenstraße gebe es bereits die ersten Aufträge eines namhaften bayrischen Automobilherstellers. Die ersten Zellen sollen in Nordhausen im kommenden Jahr auf den Markt gebracht werden. Die Rede ist von Batterien im sogenannten Konsumerbereich. Beginnen soll alles mit einer Nischenproduktion für portable Elektronik. Sollte GAIA nach der jahrelangen Forschungsstrecke endlich in die Produktionsphase gelangen, dann könnte die Mitarbeiterzahl von gegenwärtig rund 30 aufgestockt werden, dann muß aber auch in weitere Anlagen investiert werden. Sollte! In der Nordhäuser Wirtschaftsszene und in der kommunalen Politik ist man aber immer noch skeptisch hinsichtlich der angekündigten Schritte. Oftmals standen die kommunalen Größen bei GAIA-Events vor nahezu leeren Produktionshallen. Auch im vergangenen Jahr drehte sich bei einer Präsentation in den modernen Verwaltungsräumen nur das allseits bekannte Propellerchen.
Noch mal zurück zur Mail: Der Absender warnte indirekt vor einem Zusammenschluß beider Unternehmen.
Autor: nnzDeren Absender kündigte für Ende des Monats eine bevorstehende Fusion zwischen den GAIA Akkumulatorenwerke GmbH und einem Unternehmen aus des USA an. Nach nnz-Informationen ist diese Information grundlegend richtig. So sollen die holländischen GAIA-Gesellschafter in diesem Jahr die Lithium Technologie Corporation (LTC) erworben haben. Das an der Technologiebörse Nasdaq notierte Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania beschäftigt sich wie GAIA mit der Polymer-Technologie. Eine technologische Zusammenarbeit zwischen den US-Amerikanern und den Nordhäuser soll es bereits seit Anfang des Jahres geben. Jetzt wurde die Einsicht in die Projekte, Planungen und in das Know-How des jeweils anderen vereinbart.
An der Nordhäuser Motorenstraße gebe es bereits die ersten Aufträge eines namhaften bayrischen Automobilherstellers. Die ersten Zellen sollen in Nordhausen im kommenden Jahr auf den Markt gebracht werden. Die Rede ist von Batterien im sogenannten Konsumerbereich. Beginnen soll alles mit einer Nischenproduktion für portable Elektronik. Sollte GAIA nach der jahrelangen Forschungsstrecke endlich in die Produktionsphase gelangen, dann könnte die Mitarbeiterzahl von gegenwärtig rund 30 aufgestockt werden, dann muß aber auch in weitere Anlagen investiert werden. Sollte! In der Nordhäuser Wirtschaftsszene und in der kommunalen Politik ist man aber immer noch skeptisch hinsichtlich der angekündigten Schritte. Oftmals standen die kommunalen Größen bei GAIA-Events vor nahezu leeren Produktionshallen. Auch im vergangenen Jahr drehte sich bei einer Präsentation in den modernen Verwaltungsräumen nur das allseits bekannte Propellerchen.
Noch mal zurück zur Mail: Der Absender warnte indirekt vor einem Zusammenschluß beider Unternehmen.


