Fr, 09:55 Uhr
24.05.2002
Kandidaten sind gefunden
Nordhausen (nnz). Die Findungskommission von Wacker Nordhausen hat ihre Arbeit fast beendet. Wer für eine Mitarbeit im künftigen Präsidium gefunden wurde, das hat die nnz erfahren.
Der ehemalige Wacker-Präsident Wolfgang Lutze konnte nach der gestrigen Sitzung der nnz erstmals Namen präsentieren. Ihre Mitarbeit in einem neuen Präsidium haben bekundet: Hans-Peter Kell, Roland Pohl, Bernd Fritschler, Dr. Christian Köhler, Jens Ludwig, Frank Henne und Ingo König. In den kommenden Tagen sollen noch Gespräche mit einem namhaften Vertreter der Nordhäuser Kreissparkasse folgen.
Aus diesen Kandidaten könnte sich das künftige Präsidium des Fußballvereins zusammensetzen. In der nächsten Woche soll dann auch ein Termin der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Im Präsidium ist allerdings nur für fünf Mitglieder Platz. Sie werden von den Mitgliedern gewählt. Aber: Auch die drei Nicht-Gewählten haben jetzt bereits bekundet, in den nächsten Jahren aktiv im Verein, zum Beispiel im Hauptausschuß mitzuarbeiten, so Lutze im nnz-Gespräch.
Neu ist auch das Wahlprozedere. Nicht mehr das gewählte Präsidium soll aus seinen Reihe den Präsidenten küren, sondern die Mitglieder werden das tun. Urwahl und damit Basisdemokratie ist auch in den Fußballverein eingekehrt. Sollten die Wahlen im Juni glücken, dann könnte das Fußballschiff Wacker endgültig auf Kurs gebracht werden. Lutze ist mit der bisherigen Arbeit zufrieden. Er sieht sich auch in seinem Kurs bestätigt, den Wacker-Fußball von der Basis her aufzupäppeln. Einen Wunsch hat Wolfgang Lutze dennoch: Das Schönste wäre es für alle Wacker-Fans und Freunde des Nordhäuser Fußballs, wenn die erste Mannschaft den Erhalt in der Thüringen-Liga schaffen könnte. Rein rechnerisch ist alles möglich. Noch einmal zur Erinnerung: Da Eintracht Sondershausen in der Oberliga verbleibt, steigen aus der Thüringenliga nur zwei Mannschaften ab und Wacker hat noch drei Spiel zu absolvieren.
Autor: nnzDer ehemalige Wacker-Präsident Wolfgang Lutze konnte nach der gestrigen Sitzung der nnz erstmals Namen präsentieren. Ihre Mitarbeit in einem neuen Präsidium haben bekundet: Hans-Peter Kell, Roland Pohl, Bernd Fritschler, Dr. Christian Köhler, Jens Ludwig, Frank Henne und Ingo König. In den kommenden Tagen sollen noch Gespräche mit einem namhaften Vertreter der Nordhäuser Kreissparkasse folgen.
Aus diesen Kandidaten könnte sich das künftige Präsidium des Fußballvereins zusammensetzen. In der nächsten Woche soll dann auch ein Termin der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Im Präsidium ist allerdings nur für fünf Mitglieder Platz. Sie werden von den Mitgliedern gewählt. Aber: Auch die drei Nicht-Gewählten haben jetzt bereits bekundet, in den nächsten Jahren aktiv im Verein, zum Beispiel im Hauptausschuß mitzuarbeiten, so Lutze im nnz-Gespräch.
Neu ist auch das Wahlprozedere. Nicht mehr das gewählte Präsidium soll aus seinen Reihe den Präsidenten küren, sondern die Mitglieder werden das tun. Urwahl und damit Basisdemokratie ist auch in den Fußballverein eingekehrt. Sollten die Wahlen im Juni glücken, dann könnte das Fußballschiff Wacker endgültig auf Kurs gebracht werden. Lutze ist mit der bisherigen Arbeit zufrieden. Er sieht sich auch in seinem Kurs bestätigt, den Wacker-Fußball von der Basis her aufzupäppeln. Einen Wunsch hat Wolfgang Lutze dennoch: Das Schönste wäre es für alle Wacker-Fans und Freunde des Nordhäuser Fußballs, wenn die erste Mannschaft den Erhalt in der Thüringen-Liga schaffen könnte. Rein rechnerisch ist alles möglich. Noch einmal zur Erinnerung: Da Eintracht Sondershausen in der Oberliga verbleibt, steigen aus der Thüringenliga nur zwei Mannschaften ab und Wacker hat noch drei Spiel zu absolvieren.


