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So, 10:08 Uhr
19.05.2002

nnz-Service: So fährt es (fast) alleine

Nordhausen (nnz/djd). Navigationssysteme für Pkws sind moderne elektronische Pfadfinder. Sie rechnen uns nicht nur den Weg aus und führen uns ans Ziel, sie zeigen auch Staus an und wie wir sie umfahren können. Wunderbar denkt man sich und zahlt...


Getestet Doch nicht alles ist Gold was glänzt. Was hilft ein Gerät, das den Standort nicht mehr findet, weil man auf einem Feldweg gelandet ist? Und was hilft ein anderes, das die Route nicht automatisch neu berechnet, wenn der Fahrer von der Strecke weicht? Die Stiftung Warentest nahm in ihrer Ausgabe 1/2002 vier Angebote von Autoherstellern und sieben Nachrüstgeräte in einem praktischen Test unter die Lupe. Unter den 11 Anlagen schnitt bei der Navigation nur ein Gerät mit "sehr gut" ab: das VDO Dayton MS 4200 - auch im Gesamttest der Testsieger, gefolgt vom Blaupunkt Travelpilot DX-R70 mit der Note "gut". Beide liegen im Preis bei ca. 1.550 Euro.

Alle anderen elektronischen Pfadfinder mit Preisen von bis zu 3.220 Euro schnitten mit "befriedigend" deutlich schlechter ab. Sowohl der VDO Dayton wie der Blaupunktnavigator passen in den Radioeinbauschacht der meisten Pkw-Anbieter und sind deshalb relativ preiswert zu installieren.
Autor: nnz

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