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Fr, 14:51 Uhr
17.05.2002

Grund: "Ein besonderes Ereignis"

Manfred Grund lobt besondere Präsentation der Region
Nordhausen (nnz). Sie soll ein Erfolg gewesen sein - die Nordthüringen-Ausstellung in der Thüringen-Vertretung in Berlin. CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund nannte sie „ein besonderes Ereignis“. Mehr dazu in Ihrer nnz.


Bereits zu der Eröffnungsveranstaltung fanden sich mehr als 300 Gäste aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Medien ein. Sie kamen in die Landesvertretung Thüringen in Berlin, um die Präsentation der „Innovativen Unternehmen“ zu besuchen. 47 Aussteller aus allen fünf nordthüringischen Landkreisen - darunter die Fachhochschule Nordhausen - demonstrierten ihre Leistungsfähigkeit und zeugten von einem attraktiven Wirtschaftsstandort.

Weitere Aussteller waren u.a. die HGN Hydrogeologie, die IGENO Projektentwicklung und die IGENO Schienenfahrzeug, das BIC Nordhausen und die „Gesellschaft für Ingenieur-, Hydro- und Umweltgeologie mbH“ (IHU) aus Nordhausen-Leimbach. Beeindruckt zeigte sich Manfred Grund: „Erstmals hat sich eine Region so kompakt und professionell in Berlin dargestellt“, würdigte er. Die Ausstellung mit innovativen Lösungen, Dienstleistungen und Exponaten, eine Fachkonferenz und der viel beachtete „Parlamentarische Abend“, das habe es in Berlin noch nicht gegeben. Grund würdigte insbesondere den Auftritt der Fachhochschule Nordhausen. Prof. Christian Juckenack berichtete ihm von erfolgversprechenden Kontakten zur Firma GRIWE in Haynrode/Eichsfeld. Insgesamt eine positive Bilanz zieht Grund als Mitorganisator. In Kooperation mit der „Entwicklungsgesellschaft Südharz-Kyffhäuser“ und der Kreisverwaltung Nordhausen war die „Nord-Thüringen-Ausstellung“ solide vorbereitet.

Eine weitere Würdigung erfuhr die Ausstellung insbesondere von den Teilnehmern des „Parlamentarischen Abends“. Dazu zählten zahlreiche Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen, der CDU-Landesvorsitzende Dieter Althaus, Hauptredner Roland Richwien, Staatssekretär im Thüringer Wirtschaftsministerium, aber auch der ehemalige Thüringer Ministerpräsident Josef Duchac, MDR-Intendant Prof. Udo Reiter und Professorin Liu Jinghui von der Chinesischen Botschaft.
Autor: nnz

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