Di, 16:02 Uhr
01.04.2008
Ende einer Ära
Nach 33 Jahren als Chefin des Steigherthaler Dorfkonsums - davon 17 Nachwende-Jahre als Inhaberin – ist gestern Inge Thiemrodt Ruhestand gegangen. Doch trotz des Endes dieser Ära können die Menschen in Steigerthal auch künftig in ihrem Laden einkaufen gehen...
Denn Sandra Blanke (links) wird den Nordhäuser Ortsteil auch künftig mit allem Notwenigen versorgen. Sie hat von Frau Thiemrodt das Geschäft übernommen. Die eine oder andere Träne habe sie natürlich verdrückt in den letzten Tagen, sagte Frau Thiemrodt bei der Verabschiedung durch Ortsbürgermeisterin Karin Busch (Mitte). Doch sie wisse den Laden - Steigerthals kleines Kaufhaus - bei ihrer Nachfolgerin in guten Händen, so Frau Thiemrodt. Zumal jene das Geschäft nach der Devise weiterführen werde: Wir haben fast alles, und was wir nicht haben, besorgen wir!
Auch Frau Busch zeigte sich glücklich über das Fortbestehen des Geschäftes: Dass wir den Laden hier im Ort hatten und haben werden, ist ein echter Gewinn. Die relativ lange Fahrt nach Nordhausen zum Einkaufen könne damit entfallen – das wüssten vor allem auch die älteren Bewohner zu schätzen, denn noch selbst einkaufen gehen zu können, ist im Alter ein hohes Gut, so die Ortsbürgermeisterin.
Autor: nnzDenn Sandra Blanke (links) wird den Nordhäuser Ortsteil auch künftig mit allem Notwenigen versorgen. Sie hat von Frau Thiemrodt das Geschäft übernommen. Die eine oder andere Träne habe sie natürlich verdrückt in den letzten Tagen, sagte Frau Thiemrodt bei der Verabschiedung durch Ortsbürgermeisterin Karin Busch (Mitte). Doch sie wisse den Laden - Steigerthals kleines Kaufhaus - bei ihrer Nachfolgerin in guten Händen, so Frau Thiemrodt. Zumal jene das Geschäft nach der Devise weiterführen werde: Wir haben fast alles, und was wir nicht haben, besorgen wir!
Auch Frau Busch zeigte sich glücklich über das Fortbestehen des Geschäftes: Dass wir den Laden hier im Ort hatten und haben werden, ist ein echter Gewinn. Die relativ lange Fahrt nach Nordhausen zum Einkaufen könne damit entfallen – das wüssten vor allem auch die älteren Bewohner zu schätzen, denn noch selbst einkaufen gehen zu können, ist im Alter ein hohes Gut, so die Ortsbürgermeisterin.


