Sa, 14:30 Uhr
18.05.2002
Nicht nur Cola und HipHop
Sollstedt (nnz). Ein Jugendclub ist nicht nur zum Abhängen und Quatschen da. Dass man dort Sinnvolles lernen kann, erfuhren am Wochenende einige Clubgänger aus Sollstedt. Auch nnz wollte es wissen.
Der Jugendclub in Sollstedt wurde am vergangenen Samstag kurzzeitig seiner eigentlichen Bestimmung entweiht. Sessel und Billardtisch wurden an die Seite geräumt, der Fernseher blieb aus und die Musikanlage stumm. Von früh bis Mittag hieß es: Ohren spitzen, mitmachen und mitdenken, als die DLRG Hohnstein e. V. (nnz berichtete) auf Anfrage der Clubleiterin einen Kurs über Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführte.
Die Themen reichten vom Schockzustand über Knochenbrüchen und Vergiftungen bis hin zum Auffinden eines Unfallopfers. Nachdem die angehenden Sofort-Retter mit Hilfe von ausführlichen Erklärungen, Folien und Themen begleitenden Broschüren die Theorie verinnerlicht hatten, folgte das Üben sowohl am Freund als auch an der Puppe, an der die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt wurde. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheiten gab es Anleitung und Hilfestellung von den Ersthelfern der DLRG.
Für die jüngeren der elf Interessenten als nützliche und wichtige Information von Bedeutung, erfüllt der Kurs für einige der Zuhörer schon in Vorbereitung auf den Moped- oder Autoführerschein eine wichtige Voraussetzung: Der Lehrgang über vier Doppelstunden ist Bedingung für jede Fahrerlaubnis.
Doch auch im täglichen Leben sollte man sachkundige Kenntnisse haben. Jeder von uns kann in eine Notfall-Situation geraten. Da ist es sehr wichtig, dass man weiß, wie man reagiert, so der Technische Leiter der Hohnsteiner im Gespräch mit der nnz. Dass sich Jugendliche auf diese Weise mit den Gefahren des Alltags beschäftigen, sei ein Beitrag zur allgemeinen Sicherheit und ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung .
Manuela Jauer
Autor: mj
Der Jugendclub in Sollstedt wurde am vergangenen Samstag kurzzeitig seiner eigentlichen Bestimmung entweiht. Sessel und Billardtisch wurden an die Seite geräumt, der Fernseher blieb aus und die Musikanlage stumm. Von früh bis Mittag hieß es: Ohren spitzen, mitmachen und mitdenken, als die DLRG Hohnstein e. V. (nnz berichtete) auf Anfrage der Clubleiterin einen Kurs über Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführte. Die Themen reichten vom Schockzustand über Knochenbrüchen und Vergiftungen bis hin zum Auffinden eines Unfallopfers. Nachdem die angehenden Sofort-Retter mit Hilfe von ausführlichen Erklärungen, Folien und Themen begleitenden Broschüren die Theorie verinnerlicht hatten, folgte das Üben sowohl am Freund als auch an der Puppe, an der die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt wurde. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheiten gab es Anleitung und Hilfestellung von den Ersthelfern der DLRG.
Für die jüngeren der elf Interessenten als nützliche und wichtige Information von Bedeutung, erfüllt der Kurs für einige der Zuhörer schon in Vorbereitung auf den Moped- oder Autoführerschein eine wichtige Voraussetzung: Der Lehrgang über vier Doppelstunden ist Bedingung für jede Fahrerlaubnis.
Doch auch im täglichen Leben sollte man sachkundige Kenntnisse haben. Jeder von uns kann in eine Notfall-Situation geraten. Da ist es sehr wichtig, dass man weiß, wie man reagiert, so der Technische Leiter der Hohnsteiner im Gespräch mit der nnz. Dass sich Jugendliche auf diese Weise mit den Gefahren des Alltags beschäftigen, sei ein Beitrag zur allgemeinen Sicherheit und ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung .
Manuela Jauer

