Fr, 11:07 Uhr
17.05.2002
Gute Nachrichten für Wacker-Fans
Nordhausen (nnz). Es gibt sie noch - die positiven Schlagzeilen aus dem Albert-Kuntz-Sportpark. nnz sprach heute exklusiv mit Ex-Präsident Wolfgang Lutze.
Scherzend bezeichnet sich Wolfgang Lutze als Not-Präsident. Gemeinsam mit einigen anderen Fanatikern gehört er einer Findungskommission an, die sich gegenwärtig auf der Suche nach einem neuen Präsidium und einem Präsidenten befindet (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). In der nächsten Woche wollen sich die Sucher wieder treffen, bis dahin könnten die Signale auf GRÜN stehen. Wir sind am kommenden Donnerstag vielleicht schon so weit, dass wir die Arbeit des künftigen Präsidiums verteilen können. Ich sehe bei den Mitstreitern eine sehr gute Bereitschaft zur Mitarbeit, so Lutze gegenüber der nnz. Sollten sich die jetzt schon guten Ansätze realisieren lassen, dann könnte das Präsidium Anfang Juni gewählt werden. Die Suche nach einem Leithammel ist jedoch noch im vollen Gange. Hier fordert Lutze, dass sich der künftige 1. Mann des Vereins bereits im Vorfeld zu seiner Bereitschaft bekennen müsse. Als einen ersten Arbeitsgang des neuen Führungsstabes bezeichnete Lutze die Vorbereitung der kommenden Saison.
Klar ist nun auch die Aktivierung der Nachwuchsarbeit bei Wacker Nordhausen. Der Deutsche Fußball Bund wird auf dem Gelände an der Parkallee einen Nachwuchsstützpunkt etablieren. Am 1. August soll die künftige Talenteschmiede ihre Arbeit aufnehmen. Alte Wackeraner könnten diesen Stützpunkt mit dem früheren Trainingszentrum Fußball vergleichen.
Für die Betreuung des talentierten Nachwuchses sollen Dirk Fuhrmann, Manfred Schütze und Jens Benzler verantwortlich zeichnen. Trainiert wird in zwei Altersgruppen. Das sind einmal die bis 14jährigen und die 14 bis 18 Jahre alten Kicker. Auch mit dem neuen Stützpunkt sieht sich Lutze in seiner Philosophie bestätigt. Der Verein muß sich an den eigenen Haaren aus der Sch.... ziehen. Dabei spielt die Förderung des Nachwuchses für ihr die entscheidende Rolle.
Autor: nnzScherzend bezeichnet sich Wolfgang Lutze als Not-Präsident. Gemeinsam mit einigen anderen Fanatikern gehört er einer Findungskommission an, die sich gegenwärtig auf der Suche nach einem neuen Präsidium und einem Präsidenten befindet (siehe hierzu auch im nnz-Archiv). In der nächsten Woche wollen sich die Sucher wieder treffen, bis dahin könnten die Signale auf GRÜN stehen. Wir sind am kommenden Donnerstag vielleicht schon so weit, dass wir die Arbeit des künftigen Präsidiums verteilen können. Ich sehe bei den Mitstreitern eine sehr gute Bereitschaft zur Mitarbeit, so Lutze gegenüber der nnz. Sollten sich die jetzt schon guten Ansätze realisieren lassen, dann könnte das Präsidium Anfang Juni gewählt werden. Die Suche nach einem Leithammel ist jedoch noch im vollen Gange. Hier fordert Lutze, dass sich der künftige 1. Mann des Vereins bereits im Vorfeld zu seiner Bereitschaft bekennen müsse. Als einen ersten Arbeitsgang des neuen Führungsstabes bezeichnete Lutze die Vorbereitung der kommenden Saison.
Klar ist nun auch die Aktivierung der Nachwuchsarbeit bei Wacker Nordhausen. Der Deutsche Fußball Bund wird auf dem Gelände an der Parkallee einen Nachwuchsstützpunkt etablieren. Am 1. August soll die künftige Talenteschmiede ihre Arbeit aufnehmen. Alte Wackeraner könnten diesen Stützpunkt mit dem früheren Trainingszentrum Fußball vergleichen.
Für die Betreuung des talentierten Nachwuchses sollen Dirk Fuhrmann, Manfred Schütze und Jens Benzler verantwortlich zeichnen. Trainiert wird in zwei Altersgruppen. Das sind einmal die bis 14jährigen und die 14 bis 18 Jahre alten Kicker. Auch mit dem neuen Stützpunkt sieht sich Lutze in seiner Philosophie bestätigt. Der Verein muß sich an den eigenen Haaren aus der Sch.... ziehen. Dabei spielt die Förderung des Nachwuchses für ihr die entscheidende Rolle.

