Fr, 07:22 Uhr
14.03.2008
Grundschule wächst weiter
Gestern fand eine Mitgliederversammlung des Fördervereins der Evangelischen Grundschule Nordhausen statt. Was da berichtet wurde, das kann sich durchaus sehen lassen...
Superintendent Michael Bornschein, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Schule, hatte Erfreuliches zur Zukunft der Schule zu berichten. Da für das Kinderhospiz Mitteldeutschland ein neuer Standort gefunden wurde, ist die Stadt Nordhausen bereit, das Schulgebäude an den Schulträger zu übertragen. Damit wären nicht nur die Schule, sondern auch ihr Standort im Nordhäuser Stadtteil Krimderode weiterhin gesichert.
Schulleiter Tobias Hetmanek berichtete, er habe erneut mehr Anmeldungen als Plätze für das kommende Schuljahr. Sogar für das 2009 beginnende Schuljahr liegen bereits neun Anmeldungen vor. Im Zuge des Anstiegs der Schülerzahlen sind zum kommenden Schuljahr die Aufstockung des Personals und ein vierter Klassenraum bereits vom Träger genehmigt.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Ines Lehner als Vorsitzende und Lars Tietje als stellvertretender Vorsitzender. Eckhard Bürger und Elisabeth Krieger hatten aus persönlichen Gründen ihre Ämter zur Verfügung gestellt. Hauptaufgabe des Fördervereins ist die Beschaffung und Bereitstellung eines jährlichen Beitrags für die Finanzierung der Schule.
Die Evangelische Grundschule ist offen für konfessionelle und nicht-konfessionelle Kinder. Ihre besondere Qualität ist u.a. der hohe Personalschlüssel und die damit sehr individuelle Betreuung der Kinder. So sind für die bis zu 22 Kinder starken Klassenverbände jeweils eine Lehrkraft und eine Erzieherin zuständig. Bereits jetzt werden Erst- und Zweitklässler in der so genannten Schuleineingangsphase altersgemischt in zwei Stammgruppen unterrichtet. Ab Klasse 3 erfolgt der Unterricht klassenstufenweise.
Autor: nnzSuperintendent Michael Bornschein, Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Schule, hatte Erfreuliches zur Zukunft der Schule zu berichten. Da für das Kinderhospiz Mitteldeutschland ein neuer Standort gefunden wurde, ist die Stadt Nordhausen bereit, das Schulgebäude an den Schulträger zu übertragen. Damit wären nicht nur die Schule, sondern auch ihr Standort im Nordhäuser Stadtteil Krimderode weiterhin gesichert.
Schulleiter Tobias Hetmanek berichtete, er habe erneut mehr Anmeldungen als Plätze für das kommende Schuljahr. Sogar für das 2009 beginnende Schuljahr liegen bereits neun Anmeldungen vor. Im Zuge des Anstiegs der Schülerzahlen sind zum kommenden Schuljahr die Aufstockung des Personals und ein vierter Klassenraum bereits vom Träger genehmigt.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Ines Lehner als Vorsitzende und Lars Tietje als stellvertretender Vorsitzender. Eckhard Bürger und Elisabeth Krieger hatten aus persönlichen Gründen ihre Ämter zur Verfügung gestellt. Hauptaufgabe des Fördervereins ist die Beschaffung und Bereitstellung eines jährlichen Beitrags für die Finanzierung der Schule.
Die Evangelische Grundschule ist offen für konfessionelle und nicht-konfessionelle Kinder. Ihre besondere Qualität ist u.a. der hohe Personalschlüssel und die damit sehr individuelle Betreuung der Kinder. So sind für die bis zu 22 Kinder starken Klassenverbände jeweils eine Lehrkraft und eine Erzieherin zuständig. Bereits jetzt werden Erst- und Zweitklässler in der so genannten Schuleineingangsphase altersgemischt in zwei Stammgruppen unterrichtet. Ab Klasse 3 erfolgt der Unterricht klassenstufenweise.


