Sa, 15:57 Uhr
01.03.2008
Der etwas andere offene Tag
Zu einem etwas anderen Tag der offenen Tür hatte heute Schachtbau Nordhausen eingeladen. Mitarbeiter sowie deren Familienangehörige konnten sich die neue Produktionshalle auf dem Firmengelände in Nordhausen anschauen. Und diese Gelegenheit ließen sie sich nicht nehmen...
Ralf Wille an der Schneidmaschine, im Hintergrund führt Geschäftsbereichsleiter Thoralf Wilke eine Besuchergruppe
Mit dieser Präsentation soll unseren Mitarbeitern, die nicht unmittelbar mit der Investition zu tun haben, erläutert werden, welche Veränderungen eingetreten und noch zu erwarten sind. Wir wollen ihnen und ihren Angehörigen auch die Zukunft des Stahl- und Maschinenbaus am Nordhäuser Standort präsentieren, erläutert Geschäftsbereichsleiter Thoralf Wilke die Motive für die Einladungen.
Auch Vorarbeiter Ralf Wille hatte sich auf diesen Tag vorbereitet. Seit 30 Jahren arbeitet er im Schachtbau. Heute bediente er die modernen Maschinen, mit denen die Bleche zugeschnitten werden. An so einen modernen und vor allem optimalen Arbeitsplatz kann ich mich nicht erinnern. Die helle Halle und die modernste Technik sind für mich und meine Kollegen ein zusätzlicher Ansporn, jeden Tag Qualitätsarbeit abzuliefern, beschreibt Wille seine Gefühle.
Der 23jährige Christoph Oels hatte im Jahr 2002 als Azubis bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH begonnen. Am Samstag erklärte er Oliver und Sabine Reimann sowie Enkelchen Ricardo seinen Arbeitsplatz an einem modernen Bohrwerk
Hatte der Bau der großen Unterwagen, der kleinen und mittleren Oberwagen und der Masten bislang eher den Charakter der Einzelfertigung, so wird sich mit dem Neubau die Chance auf eine Serienfertigung eröffnen. Und die wollen die Schachtbauer intensivst nutzen. In Nordhausen wird für die BAUER Maschinen GmbH aus Schrobenhausen, dem Weltmarktführer für Spezialtiefbaugeräte, produziert. Das schafft neben der Notwendigkeit einer deutlichen Kapazitätssteigerung auch die Verpflichtung, sowohl die Produktivität als auch die Qualität an Weltmarktmaßstäben auszurichten. In Nordhausen gibt es dazu künftig nicht nur die modernsten Maschinen und Anlagen, sondern auch sehr gute und motivierte Mitarbeiter.
Innerbetrieblich befassen sich die Schachtbauer seit Herbst 2007 intensiv damit, die Arbeitsprozesse zu optimieren, um diese den künftigen Anforderungen und den neuen technischen Möglichkeiten anzupassen. Dieses wird in intensiver Teamarbeit mit den am Produktionsprozess beteiligten Mitarbeitern und der Unterstützung durch einen externen Coach umgesetzt.
Den Mitarbeitern der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH und ihren Angehörigen sind am Samstag die künftigen Entwicklungen aufgezeigt worden, mehrere Spezialmaschinen wurden vorgeführt. Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom Flair der neuen Halle, die so gar nicht mehr den Charakter einer dunklen Produktionshalle hat. Neben modernen Maschinen war bei Planung und Ausführung auch an optimale Licht- und Arbeitsverhältnisse gedacht worden. Vorbei sind bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH die Zeiten, da Werkhallen zwingend mit einem grauen Charme ausgestattet waren.
Letztlich dienen alle Investitionen, auch die Sanierung der Umkleide- und Sanitärtrakte (Kauen) für die inzwischen 280 Mitarbeiter des Stahl- und Maschinenbaus dem Ziel, absolute Qualitätsarbeit abzuliefern und letztlich auch im internationalen Wettbewerb die Nase vorn zu haben.
Autor: nnzRalf Wille an der Schneidmaschine, im Hintergrund führt Geschäftsbereichsleiter Thoralf Wilke eine Besuchergruppe
Mit dieser Präsentation soll unseren Mitarbeitern, die nicht unmittelbar mit der Investition zu tun haben, erläutert werden, welche Veränderungen eingetreten und noch zu erwarten sind. Wir wollen ihnen und ihren Angehörigen auch die Zukunft des Stahl- und Maschinenbaus am Nordhäuser Standort präsentieren, erläutert Geschäftsbereichsleiter Thoralf Wilke die Motive für die Einladungen.
Auch Vorarbeiter Ralf Wille hatte sich auf diesen Tag vorbereitet. Seit 30 Jahren arbeitet er im Schachtbau. Heute bediente er die modernen Maschinen, mit denen die Bleche zugeschnitten werden. An so einen modernen und vor allem optimalen Arbeitsplatz kann ich mich nicht erinnern. Die helle Halle und die modernste Technik sind für mich und meine Kollegen ein zusätzlicher Ansporn, jeden Tag Qualitätsarbeit abzuliefern, beschreibt Wille seine Gefühle.
Der 23jährige Christoph Oels hatte im Jahr 2002 als Azubis bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH begonnen. Am Samstag erklärte er Oliver und Sabine Reimann sowie Enkelchen Ricardo seinen Arbeitsplatz an einem modernen Bohrwerk
Hatte der Bau der großen Unterwagen, der kleinen und mittleren Oberwagen und der Masten bislang eher den Charakter der Einzelfertigung, so wird sich mit dem Neubau die Chance auf eine Serienfertigung eröffnen. Und die wollen die Schachtbauer intensivst nutzen. In Nordhausen wird für die BAUER Maschinen GmbH aus Schrobenhausen, dem Weltmarktführer für Spezialtiefbaugeräte, produziert. Das schafft neben der Notwendigkeit einer deutlichen Kapazitätssteigerung auch die Verpflichtung, sowohl die Produktivität als auch die Qualität an Weltmarktmaßstäben auszurichten. In Nordhausen gibt es dazu künftig nicht nur die modernsten Maschinen und Anlagen, sondern auch sehr gute und motivierte Mitarbeiter.
Innerbetrieblich befassen sich die Schachtbauer seit Herbst 2007 intensiv damit, die Arbeitsprozesse zu optimieren, um diese den künftigen Anforderungen und den neuen technischen Möglichkeiten anzupassen. Dieses wird in intensiver Teamarbeit mit den am Produktionsprozess beteiligten Mitarbeitern und der Unterstützung durch einen externen Coach umgesetzt.
Den Mitarbeitern der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH und ihren Angehörigen sind am Samstag die künftigen Entwicklungen aufgezeigt worden, mehrere Spezialmaschinen wurden vorgeführt. Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom Flair der neuen Halle, die so gar nicht mehr den Charakter einer dunklen Produktionshalle hat. Neben modernen Maschinen war bei Planung und Ausführung auch an optimale Licht- und Arbeitsverhältnisse gedacht worden. Vorbei sind bei der SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH die Zeiten, da Werkhallen zwingend mit einem grauen Charme ausgestattet waren.
Letztlich dienen alle Investitionen, auch die Sanierung der Umkleide- und Sanitärtrakte (Kauen) für die inzwischen 280 Mitarbeiter des Stahl- und Maschinenbaus dem Ziel, absolute Qualitätsarbeit abzuliefern und letztlich auch im internationalen Wettbewerb die Nase vorn zu haben.



