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Di, 20:58 Uhr
26.02.2008

Fotofreunde stellen aus

Nordhausen (nnz). Zeitarbeit und Kunst, wie paßt das zusammen? Seit vier Jahren ziemlich gut. Die Ausstellungen bei der GeAT erfreuen sich großer Beliebtheit. Diesmal steht die Fotografie im Mittelpunkt.

Fotofreunde (Foto: Wiethoff) Fotofreunde (Foto: Wiethoff)

Zum vierten Mal lud die Zeitarbeitsfirma GeAT zur Vernissage. In diesem Jahr standen Fotografien im Mittelpunkt. Drei Mitglieder des Fotoclubs Nordhausen kramten nicht nur in ihren Archiven. Es entstanden auch neue Bilder extra für die Ausstellung mit dem Thema „Von Architektur bis Struktur“.

Wolfgang Reinboth aus Kelbra fotografiert seit seiner Jugend. Ihn begeistert die Technik der Kameras und Objektive. Neben aktuellen Digital- und Analogspiegelreflexkameras besitzt er auch eine Mittelformatausrüstung, die er besonders gern in der Schwarz-Weiß- Fotografie einsetzt.

Wolfgang Reuter aus Nordhausen war 19, als er seinen ersten Fotoapparat erwarb. Er interessiert sich besonders für technische Detailaufnahmen und Naturstrukturen. Extra für die Ausstellung fertigte er Bilder von Wurzeln und Hölzern an. Vor rund zehn Jahren konnte er seine Frau Christiane von seinem Hobby begeistern. Von ihr stammen unter anderen stimmungsvolle Aufnahmen von der Nordsee.

Für GeAt Niederlassungsleiter Bernd Fritschler sind die Vernissagen schon zu einer kleinen Tradition geworden. Ihm gefallen einige der Bilder so gut, daß er sie für die Geschäftsräume erwerben möchte. Neben dem Kunstgenuß bieten die Ausstellungseröffnungen auch immer wieder die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, da sowohl GeAT Vorstände als auch viele Firmen daran teilnehmen.

Für die Fotofreunde ist die Ausstellung eine Möglichkeit ihre Werke zu präsentieren und für den Nordhäuser Fotoclub zu werben. Jeden dritten Donnerstag im Monat treffen sie sich im Thomas-Mann-Klub. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Autor: wf

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