Fr, 08:46 Uhr
18.01.2008
Minis zu sehen
Morgen eröffnet das Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg das neue Jahr mit der Sonderausstellung Nanowelten von Günther Schanz aus Göttingen. Mehr zur zwergenhaften Welt des Fotografen mit diesem einzigen Klick.
Bei NANOWELTEN geht es um Zwergenhaftes, denn die Bilder entstehen zunächst mittels fotografischer Aufnahmen sehr kleiner Objekte. Der zweite Schritt ist eine viel stufige und teilweise recht aufwändige digitale Bearbeitung. Die Ergebnisse sind vielseitig interpretierbar; mit ihnen soll die Fantasie des Betrachters angeregt werden. Im Kunsthaus werden 48 Arbeiten unterschiedlichen Formates präsentiert.
Günther Schanz arbeitet als Hochschullehrer an der Universität Göttingen. Sein langjähriges Interesse am kreativen Fotografieren erhielt durch die Digitalkameratechnik neue Nahrung. Seine ungewöhnlichen und farbintensiven Werke waren schon in verschiedene Ausstellungen, unter anderem im Glasmuseum Immenhausen, der Wasserscheune in Erbsen und Göttingen zu sehen. Die Ausstellung ist bis zum 23. März täglich außer montags, von 10 – 17 Uhr geöffnet.
Autor: nnzBei NANOWELTEN geht es um Zwergenhaftes, denn die Bilder entstehen zunächst mittels fotografischer Aufnahmen sehr kleiner Objekte. Der zweite Schritt ist eine viel stufige und teilweise recht aufwändige digitale Bearbeitung. Die Ergebnisse sind vielseitig interpretierbar; mit ihnen soll die Fantasie des Betrachters angeregt werden. Im Kunsthaus werden 48 Arbeiten unterschiedlichen Formates präsentiert.
Günther Schanz arbeitet als Hochschullehrer an der Universität Göttingen. Sein langjähriges Interesse am kreativen Fotografieren erhielt durch die Digitalkameratechnik neue Nahrung. Seine ungewöhnlichen und farbintensiven Werke waren schon in verschiedene Ausstellungen, unter anderem im Glasmuseum Immenhausen, der Wasserscheune in Erbsen und Göttingen zu sehen. Die Ausstellung ist bis zum 23. März täglich außer montags, von 10 – 17 Uhr geöffnet.

