Do, 14:51 Uhr
27.12.2007
Umgezogen
Der ambulante Pflegedienst der Südharz-Krankenhaus Nordhausen gGmbH ist umgezogen. Die Geschäftsräume befinden sich im Gebäude des ehemaligen Medizinischen Versorgungszentrums, also in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus. Welche Vorteile sich daraus ergeben, das hat die nnz erfahren...
Das bringt sowohl für die zehn Alten- und Krankenpfleger als auch für die betreuten Patienten viele Synergieeffekte mit sich. Vor allem können unserer Mitarbeiter bei Bedarf schneller auf die Möglichkeiten eines großen Krankenhauses zugreifen. Aber auch die ambulante Nachsorge von entlassenen Patienten kann jetzt viel reibungsloser vonstatten gehen, erläutert Bereichsleiterin Iris Koschinek.
Ebenfalls verbessert haben sich die Arbeitsbedingungen der ausgebildeten Alten- und Krankenpfleger mit dem Umzug. So können unter anderen Heil- und Hilfsmittel viel schneller in der Krankenhaus-Apotheke geordert werden. Auch die nervenaufreibende Parkplatz-Situation am August-Bebel-Platz gehört der Vergangenheit an.
Im Dienstablauf sowie in der Erreichbarkeit des ambulanten Pflegedienstes hat sich mit dem Umzug nichts geändert. Die Mitarbeiter sind telefonisch jetzt rund um die Uhr unter 03631/414061 erreichbar.
Einen wesentlichen Vorteil bringt der Umzug für die Umsetzung des integrierten Versorgungsmodells des Südharz-Krankenhauses. Für Iris Koschinek und ihr Team steht dabei die Gesundheit und die Pflege der zu betreuenden Menschen im Mittelpunkt. Das Wohnen muß für ältere und behinderte Menschen oberste Priorität behalten und verstärkt in der Alten- und Behindertenhilfe umgesetzt werden.
Das Südharz-Krankenhaus bietet mit seinen Möglichkeiten in der Pflege und Betreuung dafür nahezu optimale Bedingungen. Durch die Nutzung vorhandener Strukturen in den Wohngebieten, den Leistungen der ambulanten Primärversorgung, die wohnortsnahen Rehabilitations- und Wohnangebote oder die teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen in Nordhausen und dem gesamten Landkreis, schließt sich die Versorgungskette für kranke, behinderte und alte Menschen.
Im kommenden Jahr soll ein weiteres Glied in diese Kette eingefügt werden, das es in dieser Form in Nordhausen noch nicht gibt. Hier laufen bereits die Vorbereitungen. Die Südharz-Krankenhaus gGmbH wird darüber rechtzeitig informieren.
Autor: nnzDas bringt sowohl für die zehn Alten- und Krankenpfleger als auch für die betreuten Patienten viele Synergieeffekte mit sich. Vor allem können unserer Mitarbeiter bei Bedarf schneller auf die Möglichkeiten eines großen Krankenhauses zugreifen. Aber auch die ambulante Nachsorge von entlassenen Patienten kann jetzt viel reibungsloser vonstatten gehen, erläutert Bereichsleiterin Iris Koschinek.
Ebenfalls verbessert haben sich die Arbeitsbedingungen der ausgebildeten Alten- und Krankenpfleger mit dem Umzug. So können unter anderen Heil- und Hilfsmittel viel schneller in der Krankenhaus-Apotheke geordert werden. Auch die nervenaufreibende Parkplatz-Situation am August-Bebel-Platz gehört der Vergangenheit an.
Im Dienstablauf sowie in der Erreichbarkeit des ambulanten Pflegedienstes hat sich mit dem Umzug nichts geändert. Die Mitarbeiter sind telefonisch jetzt rund um die Uhr unter 03631/414061 erreichbar.
Einen wesentlichen Vorteil bringt der Umzug für die Umsetzung des integrierten Versorgungsmodells des Südharz-Krankenhauses. Für Iris Koschinek und ihr Team steht dabei die Gesundheit und die Pflege der zu betreuenden Menschen im Mittelpunkt. Das Wohnen muß für ältere und behinderte Menschen oberste Priorität behalten und verstärkt in der Alten- und Behindertenhilfe umgesetzt werden.
Das Südharz-Krankenhaus bietet mit seinen Möglichkeiten in der Pflege und Betreuung dafür nahezu optimale Bedingungen. Durch die Nutzung vorhandener Strukturen in den Wohngebieten, den Leistungen der ambulanten Primärversorgung, die wohnortsnahen Rehabilitations- und Wohnangebote oder die teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen in Nordhausen und dem gesamten Landkreis, schließt sich die Versorgungskette für kranke, behinderte und alte Menschen.
Im kommenden Jahr soll ein weiteres Glied in diese Kette eingefügt werden, das es in dieser Form in Nordhausen noch nicht gibt. Hier laufen bereits die Vorbereitungen. Die Südharz-Krankenhaus gGmbH wird darüber rechtzeitig informieren.

