Mo, 15:30 Uhr
17.12.2007
Ganz anders
Am 24. Dezember wird in fast allen Wohnzimmern ein Weihnachtsbaum stehen, es wird Friede und Freude in die Familien einziehen. In Sollstedt hingegen wird es eine ganz andere Feier geben, im Ganz anderen Bahnhof.
Ab 18 Uhr am Heiligen Abend wird der Ganz andere Bahnhof in Sollstedt zu einem gemeinsamen Abendessen bei Kerzenschein und Weihnachtsliedern einladen. Ins Leben gerufen hatte das vor Jahren Bürgermeister Jürgen Hohberg. Das diesjährige Weihnachtsfest wird es ganz besonderes werden. Das Projekt in Sollstedt stand 2007 auf der Kippe, wie man so salopp zu sagen pflegt. Gemeinsam aber ist die Rettung nicht nur gelungen, es wurden auch neue Projekte ins Leben gerufen: Die Verteilung von Lebensmitteln, die Neugestaltung des Cafe Help und weitere Angebote.
Doch selbst für die Ausgestaltung der kommenden Weihnachtsfeier bedarf es der Unterstützung vieler Stellen. Eine davon wird auch in diesem Jahr die Gemeindeverwaltung sein. Die wird auf das Konto der Diakonie 150 Euro überweisen. Das ist mehr als eine Geste, das ist gut für die Menschen, die den Ganz anderen Bahnhof besuchen und das ist gut für den sozialen Frieden des Gemeinwesens in dieser Region.
Autor: nnzAb 18 Uhr am Heiligen Abend wird der Ganz andere Bahnhof in Sollstedt zu einem gemeinsamen Abendessen bei Kerzenschein und Weihnachtsliedern einladen. Ins Leben gerufen hatte das vor Jahren Bürgermeister Jürgen Hohberg. Das diesjährige Weihnachtsfest wird es ganz besonderes werden. Das Projekt in Sollstedt stand 2007 auf der Kippe, wie man so salopp zu sagen pflegt. Gemeinsam aber ist die Rettung nicht nur gelungen, es wurden auch neue Projekte ins Leben gerufen: Die Verteilung von Lebensmitteln, die Neugestaltung des Cafe Help und weitere Angebote.
Doch selbst für die Ausgestaltung der kommenden Weihnachtsfeier bedarf es der Unterstützung vieler Stellen. Eine davon wird auch in diesem Jahr die Gemeindeverwaltung sein. Die wird auf das Konto der Diakonie 150 Euro überweisen. Das ist mehr als eine Geste, das ist gut für die Menschen, die den Ganz anderen Bahnhof besuchen und das ist gut für den sozialen Frieden des Gemeinwesens in dieser Region.

