Mo, 13:58 Uhr
17.12.2007
Die besten Petersberger
Nordhausen (nnz). Nicht nur gute Noten sind wichtig. Auch Schüler, die beim lernen nicht so stark sind, können was leisten. Ob Sport, Kulturveranstaltungen oder Vorlesewettbewerb, die Petersbergschule bedankte sich heute bei ihren Besten.
Zum ersten Mal lud Schulleiterin Sabine Schröder die 28 besten Petersbergschüler zu einem Empfang in die Aula ein. Jeder Schüler bekam eine Urkunde, wo ganz speziell seine Leistungen gewürdigt worden, und durfte sich an einem leckeren Büffet bedienen. Das stellten die Teilnehmer des Wahlpflichtfaches Hauswirtschaft für ihre Mitschüler her.
Sabine Schröder betonte, daß nicht nur gute Noten ausschlaggebend für diese Auszeichnung sind. Nicht jeder Schüler muß nur Einsen haben. Viele haben andere Talente. Sportasse wurden genauso geehrt wie die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs oder des Erdgaspokals der Köche. Andere Schüler engagieren sich in der Schülerfirma, als Streitschlichter oder wirken an kulturellen Programmen der Schule mit.
Die Auszeichnungsveranstaltung fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Die Schulleitung möchte daraus eine Tradition machen und zu jedem Halbjahr die besten Schüler ehren.
Autor: wfZum ersten Mal lud Schulleiterin Sabine Schröder die 28 besten Petersbergschüler zu einem Empfang in die Aula ein. Jeder Schüler bekam eine Urkunde, wo ganz speziell seine Leistungen gewürdigt worden, und durfte sich an einem leckeren Büffet bedienen. Das stellten die Teilnehmer des Wahlpflichtfaches Hauswirtschaft für ihre Mitschüler her.
Sabine Schröder betonte, daß nicht nur gute Noten ausschlaggebend für diese Auszeichnung sind. Nicht jeder Schüler muß nur Einsen haben. Viele haben andere Talente. Sportasse wurden genauso geehrt wie die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs oder des Erdgaspokals der Köche. Andere Schüler engagieren sich in der Schülerfirma, als Streitschlichter oder wirken an kulturellen Programmen der Schule mit.
Die Auszeichnungsveranstaltung fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Die Schulleitung möchte daraus eine Tradition machen und zu jedem Halbjahr die besten Schüler ehren.


