Mo, 09:51 Uhr
01.04.2002
V70 XC: Das Abenteuer beginnt
Nordhausen (nnz). Was treibt die Menschen dazu, sich ein Auto zu kaufen, das eigentlich zu schade ist für einen Abstecher über Stock und Stein? nnz wollte es wissen und hat einen Volvo getestet.
Volvo ist vielleicht noch eine der wenigen Marken, denen man sich verwachsen fühlen muß. Da laufen die Noch-Nicht-Volvoraner lange Zeit durch die Ausstellungshallen, überlegen und vergleichen. Ist man jedoch erst einmal Mitglied der schwedischen Fahrgemeinschaft, dann oftmals auf Lebenszeit. Im vergangenen Jahr wagte sich der traditionsbewusste Automobilbauer aus Schweden auf bislang noch unbekanntes Terrain. Hoch im Skandinavischen mag dieses Fahrzeug wohl ankommen, aber auch hier in Deutschland?
Diese Frage stellten sich sowohl die Marketingexperten als auch die Volvo-Kunden. Trotzdem wurde der Volvo V70 XC nach Deutschland geschifft. XC - das steht für Cross Country. Diese Variante ist die sportliche Aufwertung des V-Modells, sie sieht auf den ersten Blick aus wie ein ähnlicher Aufbau von Audi. Aber nur auf den ersten Blick. Vorn hinten, von vorn, Seitenprofil: alles Volvo. Bekannt ist den Volvoranern natürlich auch der Motor. 200 PS werden aus 2,4 Litern Hubraum ausgepresst, ein Turbo macht es möglich. Das maximale Drehmoment ist bereits bei knapp über 1.800 Umdrehungen rauszukitzeln, kein Streß mit den Drehzahlen.
Der Innenraum des Cross Country ist Volvo-typisch gestaltet, man wird nicht abgelenkt, man kann sich auf das Wesentlichste konzentrieren - das Fahren. Viel nützliche Elektronik (kein Schnickschnack) helfen dem Fahrer, machen das automobile Leben angenehmer und sicherer. Praktisch sind da die vielen Ablage- und Staumöglichkeiten. Eine elektrische Kühlbox in der Rückbank, mehrere Getränkehalter, Stauraum in der Mittelarmlehne oder das Befestigungssystem für Tragetaschen.
In punkto Sicherheit gibt es bei Volvo kaum etwas zu sagen, außer: Automobile werden von Menschen gefahren. Das grundlegende Prinzip all unserer Bestrebungen bei Volvo mit deshalb Sicherheit sein und bleiben. Das meinte bereits 1936 Assar Gabrielsson, einer der Mitbegründer von Volvo.
nnz verzichtet in diesem Bericht wohlwissend auf die Aufzählung taktisch-technischer Daten. Die sind in den einschlägigen Prospekten der Händler zu finden. Im Volvo-Autohaus GARANT in der Nordhäuser Südstraße steht jedenfalls ein Volvo V70 XC, den kann man auch Probefahren, aber wie gesagt, für einen Abstecher über Stock und Stein ist das Teil eigentlich viel zu schade. Der Cross Country vermittelt jedenfalls auch einen Hauch von dem, was die Volvo-Gemeinde im Herbst dieses Jahres erwartet. Dann werden die Schweden die Tür zum Off-Road-Markt gänzlich aufstoßen - XC 90 heißt das jüngste Kind. Und man kann schon jetzt gespannt sein. Im Internet können Sie den neuen Luxus-Offroader bereits besuchen.
Autor: nnzVolvo ist vielleicht noch eine der wenigen Marken, denen man sich verwachsen fühlen muß. Da laufen die Noch-Nicht-Volvoraner lange Zeit durch die Ausstellungshallen, überlegen und vergleichen. Ist man jedoch erst einmal Mitglied der schwedischen Fahrgemeinschaft, dann oftmals auf Lebenszeit. Im vergangenen Jahr wagte sich der traditionsbewusste Automobilbauer aus Schweden auf bislang noch unbekanntes Terrain. Hoch im Skandinavischen mag dieses Fahrzeug wohl ankommen, aber auch hier in Deutschland?
Diese Frage stellten sich sowohl die Marketingexperten als auch die Volvo-Kunden. Trotzdem wurde der Volvo V70 XC nach Deutschland geschifft. XC - das steht für Cross Country. Diese Variante ist die sportliche Aufwertung des V-Modells, sie sieht auf den ersten Blick aus wie ein ähnlicher Aufbau von Audi. Aber nur auf den ersten Blick. Vorn hinten, von vorn, Seitenprofil: alles Volvo. Bekannt ist den Volvoranern natürlich auch der Motor. 200 PS werden aus 2,4 Litern Hubraum ausgepresst, ein Turbo macht es möglich. Das maximale Drehmoment ist bereits bei knapp über 1.800 Umdrehungen rauszukitzeln, kein Streß mit den Drehzahlen.Der Innenraum des Cross Country ist Volvo-typisch gestaltet, man wird nicht abgelenkt, man kann sich auf das Wesentlichste konzentrieren - das Fahren. Viel nützliche Elektronik (kein Schnickschnack) helfen dem Fahrer, machen das automobile Leben angenehmer und sicherer. Praktisch sind da die vielen Ablage- und Staumöglichkeiten. Eine elektrische Kühlbox in der Rückbank, mehrere Getränkehalter, Stauraum in der Mittelarmlehne oder das Befestigungssystem für Tragetaschen.
In punkto Sicherheit gibt es bei Volvo kaum etwas zu sagen, außer: Automobile werden von Menschen gefahren. Das grundlegende Prinzip all unserer Bestrebungen bei Volvo mit deshalb Sicherheit sein und bleiben. Das meinte bereits 1936 Assar Gabrielsson, einer der Mitbegründer von Volvo.
nnz verzichtet in diesem Bericht wohlwissend auf die Aufzählung taktisch-technischer Daten. Die sind in den einschlägigen Prospekten der Händler zu finden. Im Volvo-Autohaus GARANT in der Nordhäuser Südstraße steht jedenfalls ein Volvo V70 XC, den kann man auch Probefahren, aber wie gesagt, für einen Abstecher über Stock und Stein ist das Teil eigentlich viel zu schade. Der Cross Country vermittelt jedenfalls auch einen Hauch von dem, was die Volvo-Gemeinde im Herbst dieses Jahres erwartet. Dann werden die Schweden die Tür zum Off-Road-Markt gänzlich aufstoßen - XC 90 heißt das jüngste Kind. Und man kann schon jetzt gespannt sein. Im Internet können Sie den neuen Luxus-Offroader bereits besuchen.


