Mi, 18:51 Uhr
15.11.2000
Helmut Peter: Die Entwicklung der Region muß vielfältig befördert werden
Nordhausen (nnz). Ein "goldenes Händchen" beweist der Chef des Mercedes-Autohauses, Helmut Peter, wenn es darum geht, Menschen aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft zusammenzuführen. Diesmal nutzte Peter dafür nicht die Räume seines Autohauses, sondern eine Ausstellungshalle der Südharz-Messe. "Wir wollen hier und heute gemeinsam über den Wirtschaftsstandort Nordhausen reden", so Helmut Peter und machte klar, dass nur im gemeinsamen Herangehen Probleme gelöst werden könnten.
Seiner Einladung waren neben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Dezernent Dietrich Beyse (CDU) unter anderem die Direktorin des Nordhäuser Arbeitsamtes, Dr. Simone Simon, und weitere Vertreter der Kammern gefolgt. Im zwanglosen Gespräch bei Schweinshaxe und Zwiebelsuppe wurde über Möglichkeiten der Entwicklung dieser Messe aber auch der Entwicklung der Region gesprochen. Es ist doch klar, dass nur eine wirtschaftlich starke Region der Garant für den künftigen Status der Stadt als Oberzentrum sein kann. Jeder müsse sich in diesen Prozeß einbringen, die Wege dahin mögen auch unterschiedlich sein, entscheidend sei jedoch, dass etwas getan werde, so Helmut Peter zur nnz.
Autor: nnzSeiner Einladung waren neben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Dezernent Dietrich Beyse (CDU) unter anderem die Direktorin des Nordhäuser Arbeitsamtes, Dr. Simone Simon, und weitere Vertreter der Kammern gefolgt. Im zwanglosen Gespräch bei Schweinshaxe und Zwiebelsuppe wurde über Möglichkeiten der Entwicklung dieser Messe aber auch der Entwicklung der Region gesprochen. Es ist doch klar, dass nur eine wirtschaftlich starke Region der Garant für den künftigen Status der Stadt als Oberzentrum sein kann. Jeder müsse sich in diesen Prozeß einbringen, die Wege dahin mögen auch unterschiedlich sein, entscheidend sei jedoch, dass etwas getan werde, so Helmut Peter zur nnz.

