Mi, 14:54 Uhr
15.11.2000
Planungsverband "Goldene Aue" lädt zu gemeinsamer Gesprächsrunde ein
Nordhausen (nnz). Der Planungsverband "Goldene Aue" lädt am 4. Dezember zu einer gemeinsamen Veranstaltung alle betreffenden Gemeinde- und Stadträte in das BIC Nordthüringen in Nordhausen ein. Dabei sollen der aktuelle Sachstand diskutiert und die weiteren Verfahrensschritte dargelegt werden. Die derzeit diffusen Diskussionen sollen aufgehellt und die gestreuten Teil- und Unwahrheiten ausgeräumt werden, ist einer Pressemitteilung der Nordhäuser Stadtverwaltung zu entnehmen.
Und weiter heißt es: "Auch zehn Jahre nach der Wende verfügen wir über keine eigenen Industriegebiete im Landkreis. Das bedeutet einen erheblichen Standortnachteil. Bei Ansiedlungsabsichten größerer oder mittelständischer Unternehmen im Land Thüringen, die zumeist in den Thüringer Ministerien eingehen, konnten die Stadt oder der Landkreis Nordhausen nicht in das Bewerbungsverfahren einsteigen. Das generell positive wirtschaftliche Klima in Nordhausen führt an drei Standorten zu bedeutenden Erweiterungsinvestitionen. So unterstützt die Firma Eaton mit dem Bau einer weiteren Produktionshalle und einer Gesamtinvestition von fast 28 Millionen Mark die Schaffung von weitere 80 Arbeitsplätzen. Eine weitere Investition sei am Nobas-Standort vorgesehen."
Mit dem Hintergrund weitere Investitonsvorhaben im Landkreis zu befördern, wurde die Gründung des Planungsverbandes "Goldene Aue" seitens der Stadt Nordhausen unterstützt. Angestoßen und unterstützt wurde das Vorhaben durch die Bürgermeister der Gemeinden Urbach, Windehausen, Uthleben, Hamma, Auleben, Görsbach und Heringen. Die Mitglieder des Planungsverbandes seien sich darüber einig, daß der Wirtschaftsentwicklung im Landkreis durch das künftige Industriegebiet ein kräftiger Schub verliehen werden könne. Insbesondere müsse jungen Menschen in dieser Region eine deutliche Perspektive gegeben werden, heißt es abschließend im Statement der Nordhäuser Stadtverwaltung.
Autor: nnzUnd weiter heißt es: "Auch zehn Jahre nach der Wende verfügen wir über keine eigenen Industriegebiete im Landkreis. Das bedeutet einen erheblichen Standortnachteil. Bei Ansiedlungsabsichten größerer oder mittelständischer Unternehmen im Land Thüringen, die zumeist in den Thüringer Ministerien eingehen, konnten die Stadt oder der Landkreis Nordhausen nicht in das Bewerbungsverfahren einsteigen. Das generell positive wirtschaftliche Klima in Nordhausen führt an drei Standorten zu bedeutenden Erweiterungsinvestitionen. So unterstützt die Firma Eaton mit dem Bau einer weiteren Produktionshalle und einer Gesamtinvestition von fast 28 Millionen Mark die Schaffung von weitere 80 Arbeitsplätzen. Eine weitere Investition sei am Nobas-Standort vorgesehen."
Mit dem Hintergrund weitere Investitonsvorhaben im Landkreis zu befördern, wurde die Gründung des Planungsverbandes "Goldene Aue" seitens der Stadt Nordhausen unterstützt. Angestoßen und unterstützt wurde das Vorhaben durch die Bürgermeister der Gemeinden Urbach, Windehausen, Uthleben, Hamma, Auleben, Görsbach und Heringen. Die Mitglieder des Planungsverbandes seien sich darüber einig, daß der Wirtschaftsentwicklung im Landkreis durch das künftige Industriegebiet ein kräftiger Schub verliehen werden könne. Insbesondere müsse jungen Menschen in dieser Region eine deutliche Perspektive gegeben werden, heißt es abschließend im Statement der Nordhäuser Stadtverwaltung.

