Sa, 17:07 Uhr
10.11.2007
Herzliche Begegnung auf dem Kyffhäuser
Sondershausen/Nordhausen (kn/nnz). Es war ein historisches Datum und passte zu dem Termin des 9. November 2007. 18 Jahre nach dem Mauerfall trafen sich die Geschäftsführenden Vorstände der VdK-Kreisverbände Fritzlar-Homberg (Hessen) und Nordthüringen auf dem Kyffhäuser, um sich näher kennen zu lernen.
Vor 17 Jahren war dieses Treffen noch undenkbar gewesen, denn da wusste man in Thüringen noch gar nicht was der VdK ist. Inzwischen hat der Sozialverband VdK hier einen guten Namen gemacht und Bernd Reiber konnte bei der Vorstellung seines Kreisverbandes von einem nicht einfachen, aber erfolgreichen Weg bis zum heutigen Kreisverband Nordthüringen mit über 1000 Mitgliedern in 14 Ortsverbänden in den Kreisen Nordhausen und Kyffhäuserkreis berichten. Aufmerksam lauschten die Hessen als er von den Erfahrungen im Engagement für Barrierefreiheit und Integration von Menschen mit Behinderungen in Nordthüringen berichtete.
Brandt, Reiber (Foto: Henze)
Klaus Brandt (Foto links mit Bern Reiber), dessen Kreisverband die 3.500 Mitglieder in 22 Ortsverbänden angeht und im nächsten Jahr sein 60jähriges Bestehen mit mehreren Höhepunkten feiert, u. a. Gastgeber zum Landestreffen des VdK aus Anlass des Hessentages ist, konnte natürlich mit vielfältigen Erfahrungen dagegen halten, so dass es ein interessanter kurzweiliger Vormittag wurde. Kennen gelernt hatten sich einige Mitglieder beider Vorstände bereits durch die gemeinsame Arbeit in Organen des Landesverbandes bzw. an der Ehrenamtsakademie des VdK-Landesverbandes in Bad Salzhausen.
So wurde auch die Idee einer Partnerschaft geboren, die die einzelnen Verbandsstufen Thüringens und Hessens im seit 2003 gemeinsamen Verband fester zusammenschmieden soll. Am 1. September gab es dann in Bendeleben am Rande einer Begegnung der seit Jahren verbunden Ortsverbände Neuenthal-Zimmersrode und Bendeleben, die es ihren Kreisverbänden ja vormachen, zu einer ersten offiziellen Begegnung von Kreisvorstandsmitgliedern beider Kreisverbände.
Diese fand auf dem Kyffhäuser ihre Fortsetzung, der die nächste zum Festakt anlässlich des 60jährigen Bestehens des Kreisverbandes Fritzlar-Homberg am 23. Februar gewiss folgen wird. Dabei ist man sich schnell einig geworden, dass nicht das offizielle Protokoll die Entwicklung der Partnerschaft bestimmen soll, sondern der herzliche Kontakt zwischen den Mitgliedern, der die Begegnung auf dem Kyffhäuser bestimmte.
Klaus Henze
Autor: nnzVor 17 Jahren war dieses Treffen noch undenkbar gewesen, denn da wusste man in Thüringen noch gar nicht was der VdK ist. Inzwischen hat der Sozialverband VdK hier einen guten Namen gemacht und Bernd Reiber konnte bei der Vorstellung seines Kreisverbandes von einem nicht einfachen, aber erfolgreichen Weg bis zum heutigen Kreisverband Nordthüringen mit über 1000 Mitgliedern in 14 Ortsverbänden in den Kreisen Nordhausen und Kyffhäuserkreis berichten. Aufmerksam lauschten die Hessen als er von den Erfahrungen im Engagement für Barrierefreiheit und Integration von Menschen mit Behinderungen in Nordthüringen berichtete.
Brandt, Reiber (Foto: Henze)
Klaus Brandt (Foto links mit Bern Reiber), dessen Kreisverband die 3.500 Mitglieder in 22 Ortsverbänden angeht und im nächsten Jahr sein 60jähriges Bestehen mit mehreren Höhepunkten feiert, u. a. Gastgeber zum Landestreffen des VdK aus Anlass des Hessentages ist, konnte natürlich mit vielfältigen Erfahrungen dagegen halten, so dass es ein interessanter kurzweiliger Vormittag wurde. Kennen gelernt hatten sich einige Mitglieder beider Vorstände bereits durch die gemeinsame Arbeit in Organen des Landesverbandes bzw. an der Ehrenamtsakademie des VdK-Landesverbandes in Bad Salzhausen. So wurde auch die Idee einer Partnerschaft geboren, die die einzelnen Verbandsstufen Thüringens und Hessens im seit 2003 gemeinsamen Verband fester zusammenschmieden soll. Am 1. September gab es dann in Bendeleben am Rande einer Begegnung der seit Jahren verbunden Ortsverbände Neuenthal-Zimmersrode und Bendeleben, die es ihren Kreisverbänden ja vormachen, zu einer ersten offiziellen Begegnung von Kreisvorstandsmitgliedern beider Kreisverbände.
Diese fand auf dem Kyffhäuser ihre Fortsetzung, der die nächste zum Festakt anlässlich des 60jährigen Bestehens des Kreisverbandes Fritzlar-Homberg am 23. Februar gewiss folgen wird. Dabei ist man sich schnell einig geworden, dass nicht das offizielle Protokoll die Entwicklung der Partnerschaft bestimmen soll, sondern der herzliche Kontakt zwischen den Mitgliedern, der die Begegnung auf dem Kyffhäuser bestimmte.
Klaus Henze



