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Mo, 15:59 Uhr
05.11.2007

Verschmolzene Bilanz

Nordhausen (nnz). Seit dem Juni des Jahres 2005 gibt es die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz. Die größte Wohnungsbaugenossenschaft Nordthüringens hat rund 7.000 Mitglieder. Sie war aus der Verschmelzung Wohnungsbaugenossenschaft eG Nordhausen und der Kreis-Wohnungsbaugenossenschaft Bleicherode eG hervorgegangen. Die nnz mit einer Bilanz...


„In den nunmehr fast drei Jahren der gemeinsamen Arbeit können wir eine positive Entwicklung verzeichnen. An allen Standorten der Genossenschaft zu denen heute Wohnungsbestände in Nordhausen, Bleicherode, Heringen, Niedersachswerfen und Ilfeld gehören, wurden weiterhin wesentliche Anstrengungen unternommen, die Wohnbedingungen unserer Genossenschaftsmitglieder zu verbessern“, so Vorstandsvorsitzender Hans-Werner Grimm.

Neben dem planmäßig vorgesehenen Rückbau konnte der Vermietungsstand durch viele Neuaufnahmen von Genossenschaftsmitglieder an allen Standorten verbessert werden. Hauptursache der positiven Entwicklung sind die verbesserte Attraktivität der Wohnungen nach einer Sanierung durch die abgestimmte Herrichtung mit den künftigen Mietern, sowie die Nutzung aller Vermietungsmöglichkeiten, z.B. an Studenten und Auszubildende.

Auch in der gewachsenen Genossenschaft steht die Mitbestimmung im Mittelpunkt des Handeln. Alle Standorte der WBG Südharz haben ihre jeweiligen Vertreter gewählt, die in die Entscheidungsfindung mit eingebunden sind.
Autor: nnz

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