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Mo, 12:54 Uhr
05.11.2007

Eine von 128

Nordhausen (nnz). In Thüringen wandert derzeit eine Ausstellung durchs Land. Am Freitag ist sie in Nordhausen angekommen. Einer Stadt von 128 anderen...

Eröffnet und telefoniert (Foto: psv) Eröffnet und telefoniert (Foto: psv)

Am Freitag haben Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh und Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (beide CDU) im Bürgersaal des Neuen Rathauses die Wanderausstellung „StadtLand Thüringen – Wege des Städtebaus“ eröffnet, die in Zusammenarbeit zwischen Bauhaus- Universität Weimar und dem Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr entstanden ist.

Dr Zeh sagte, die Ausstellung zeige allgemeinverständlich „dass Thüringen im Prinzip ein Land der Städte ist, denn es gibt immerhin 128 davon.“ Zugleich seien die Städte ein gutes Spiegelbild geschichtlicher Entwicklungen, so der Minister. Frau Klaan verweis darauf, dass das wichtigste Nordhäuser Stadtumbauprojekt - die 2. Thüringer Landesgartenschau - die „Stadt zum Blühen gebracht hat.“

Die Entwicklung der Thüringer Städte nach dem politischen Umbruch 1989 ist Thema der interaktiven Ausstellung. Durch Zeitzeugeninterviews, faktische Informationen aus Sicht der Thüringer Stadtplaner und Reflektionen von Studenten der Bauhaus-Universität, ermöglicht die Ausstellung viele Perspektiven auf das Thema Städtebau. Die Kombination von Wissenschaft und künstlerischer Freiheit ermöglicht somit einen kreativen und spannenden Zugang zum Thema Stadtentwicklung.

Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 13. November 2007 zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung. Der Eintritt ist frei.
Autor: nnz

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