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Di, 07:20 Uhr
12.03.2002

nnz-Rückspiegel: 12. März 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Mathilde, Beigeordnete und Staatsanwaltschaft


Ausstellung im Tabakspeicher erinnert an Mathilde
Übermorgen gedenkt man in Quedlinburg und Nordhausen der Königin Mathilde. Diese Frau ist in den zurückliegenden Jahren verstärkt ins Bewußtsein gerückt, vor allem wegen des nach ihr benannten Mathildenpfades von Herford über Nordhausen nach Quedlinburg. Eine kleine Ausstellung im Nordhäuser Tabakspeicher soll an diese Frau erinnern. Da Nordhausen mit der Burg in der Nachfolge dieses frühmittelalterlichen Herrschergeschlechtes steht, wird das Nachfragen in der Rolandstadt deutlicher. Oft wird von Einheimischen und Gästen gefragt, wo man in Nordhausen etwas über Mathilde erfahren kann. Der Verweis auf den Dom, auf das ehemalige Burggelände, auf Veröffentlichungen, die es in den letzten Jahren dazu gab, genügt vielen nicht. Deshalb entschloß sich die Museumsleitung, im Tabakspeicher einen kleine Ausstellung aufzubauen. In fünf Vitrinen wird ein Einblick gegeben, was in Nordhausen an das Herrscherpaar und ihre Nachfolger erinnert...ausführlich im nnz-Archiv


Beigeordnetenwahl: Entscheidung erst Anfang April
Eigentlich hätte Landrat Joachim Claus (CDU) die Ausschreibung für die beiden hauptamtlichen Beigeordneten nun schon mal in die Wege leiten können. Dieser Ansicht ist vor allem die SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Dagmar Becker. Theoretisch könnten die beiden Positionen ausgeschrieben werden. Die Ersatzvornahme des Landesverwaltungsamtes Weimar ist längst zu den Akten gelegt, der SPD-Einspruch gegen die aufschiebende Wirkung abgeschmettert, doch eine Neuausschreibung ist nach Ansicht der SPD nicht in Sicht. Wie es unter anderem mit der Beigeordnetenwahl weitergehen soll, das wollen die Genossen in einer Klausur in diesem Monat beraten. Daran sollen der Kreisvorstand der SPD, Rechtsexperten und die Kreistagsfraktion teilnehmen. Vor allem soll die derzeit rechtliche Situation bewertet werden...ausführlich im nnz-Archiv


Landrat Claus verwahrt sich gegen Vermutungen
In einem Brief vom 14. Februar hatte der Vorsitzende des „Zeitweiligen Ausschusses zur Klärung der Vorgänge um den Ankauf des TEAG-Gaswerkgeländes“, Jens Schlichting (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU) aufgefordert, disziplinarische Konsequenzen gegen Mitarbeiter der Kreisverwaltung zu ziehen. Pünktlich zum 6. März hat der Landrat geantwortet. In seinem Schreiben moniert Joachim Claus, daß Jens Schlichting sich populistischer Methoden bediene und nicht bewiesene Feststellung lanciere. „Um es deutlich zu sagen, ich kritisiere Ihre Verfahrensweise dahingehend, daß Sie als Ausschußvorsitzender Vermutungen, die sie selber nicht festgestellt haben, von Dritten ‚gesagt bekommen‘ und als gegeben hinnehmen“, so Claus in dem Brief an Schlichting. Der Landrat erinnert Jens Schlichting schließlich auch daran, daß eine von der SPD geforderte Prüfung seitens der Staatsanwaltschaft nicht in kürzester Zeit erfolgen könne. „Also haben Sie nun auch die Zeit und lassen Sie uns gemeinsam das Ergebnis abwarten“. Abwarten heißt in diesem Fall, eine Entscheidung der Mühlhäuser Staatsanwaltschaft erwarten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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