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Mo, 16:29 Uhr
08.10.2007

Mit GPS durch den Südharz

Nordhausen (nnz). Auf GPS-Schatzsuche mit dem THÜRINGEN JOURNAL gingen heute 3 Teams aus dem Südharz rund um die Burgruine Hohnstein. Was Sie heute Abend in der „Glotze“ sehen, das hat jetzt schon mal die nnz erfahren...

Gewinner (Foto: JSW) Gewinner (Foto: JSW)

In Kooperation mit der Thüringer Tourismus Gesellschaft, dem Südharzer Tourismusverband e.V. und dem Harzclub e.V. wurde eine Schatzsuche mit verschiedenen Aufgaben vorbereitet. Um 8 Uhr traf das 1. Team des JugendSozialwerkes Nordhausen am Treffpunkt ein und erhielt kurze Anweisungen und die Regeln, bevor es abenteuerlich weiter ging.

Auf 4 km Wandertour war man eingestellt, so mussten kleine Hindernisse überwunden und ein kleiner Berg bezwungen werden. Spaß am Wandern, Teamarbeit und das Naturerleben standen im Vordergrund, denn das Team musste gemeinsam den Weg bezwingen und die Aufgaben lösen.

Eine Stunde später startete das Geocaching-Team der LIFT gGmbH und machte sich auf den Weg zur Burgruine. Um 10:30 Uhr startete Team II des JugendSozialwerkes, das auch mit der Bestzeit von 1 Stunde und 25 Sekunden das Ziel erreichte.

Herrlicher Sonnenschein und ein hervorragender Weitblick von der Burgruine über den Südharz belohnte alle Teilnehmer. Gegen Mittag wurde das Jugendsozialwerk-Siegerteam geehrt mit Vertretern der Rothleimmühle und Mobilè. Den Preis für die Tagessieger stiftete in historischer Tracht der Gastwirt der Burgruine Hohnstein. Nun heißt es warten bis Freitag, dann reist das Gewinnerteam zum Baumkronenpfad in den Nationalpark Hainich zum großen Thüringer Wettkampf-Finale.

Die Motivation zur heutigen Schatzsuche hatte aber noch mehrere Gründe. Am 1. Oktober hat beispielsweise bei LIFT ein Projekt begonnen, das sich intensiv mit der Entwicklung von Geocaching-Routen in der Stadt und im Landkreis Nordhausen beschäftigt. Denn auf dem Gebiet der GSPgesteuerten Schatzsuche hat die Südharzer Region noch großen Bedarf, vergleicht man es mit den Koordinaten rund um dem Harz oder auch Göttingen. So könnte eine Weiterentwicklung auch einen hohen touristischen Nutzen für die Region bringen, denn Geocacher gibt es überall.

Das Jugendsozialwerk hat ebenfalls mehrere Highligts geplant: vom 20.- 27. 10. gibt es eine Ferienfreizeit im Südharz für 8-15 Jährige. In der Jugendherberge Rothleimmühle gibt es neue Programmbausteine mit Geocaching, u.a. eine GPS-Stadtralley oder eine nächtliche Cachesuche.

Heute ab 19 Uhr berichtet der mdr über die Schatzsuche
Autor: nnz

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