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So, 07:49 Uhr
07.10.2007

nnz-Rückspiegel: Gebrannt und gestellt

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr musste die Nordhäuser Berufsfeuerwehr zu einem Brand ausrücken. Was am 7. Oktober 2006 noch los war, der Rückspiegel Ihrer nnz bringt Klarheit.


Brand am Sand
In Nordhausen hat es gestern gebrannt. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Eine junge Frau hatte sich am Nachmittag Essen in ihrer Wohnung am Sand zubereitet. Dann war die Nordhäuserin vermutlich eingeschlafen. Nachbarn hatten die starke Rauchentwicklung in der Küche bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Die rückte an, mittlerweile war die Frau auch aus ihrem Nachmittagschläfchen erwacht und konnte die Tür öffnen. Die Wohnung war komplett verqualmt, weiteren Brandschaden gab es nicht. Die Frau wurde vorsorglich ins Südharz-Krankenhaus zur Beobachtung gebracht.

Positives herausstellen
Die so genannte Thüringer Familienoffensive soll durch ein Volksbegehren gekippt werden. Dagegen wird sich (vermutlich) die Landesregierung mittels Klage wehren. Anlässlich des angekündigten Volksbegehrens gegen die Thüringer Familienoffensive hat der Erfurter IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen dazu aufgerufen, die positiven Aspekte des Regierungsprogramms stärker herauszustellen. „Leider wird in der gesamten Diskussion viel zu wenig darüber gesprochen, welche Bedeutung der erweiterte Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat und dass Eltern die Kinder künftig am Ort ihrer Wahl betreuen lassen können“, erklärte Chrestensen... ausführlich im nnz-Archiv


Nicht aussperren
Im Vorfeld der Demos am vergangenen Samstag war auf Internet-Seiten der Antifa wiederholt der Klub Caritas in der Nordhäuser Landgrabenstraße als Treffpunkt der rechten Szene benannt worden. Diese Aussagen sollen auch während der Ansprachen des Bündnisses gegen Rechtsradikalismus zu hören gewesen sein. Noch am Samstag hatte Norbert Klodt eine entsprechende Information erhalten. Für den Caritas-Mann ist klar, dass das Bahnhofsviertel ein absoluter sozialer Brennpunkt ist. Auch deshalb wurde der Klub vor etwa zwei Jahren dort eröffnet. Der Träger wollte nicht mehr am Rande der Stadt agieren, sondern mitten drin sein... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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