Fr, 13:31 Uhr
01.03.2002
Heimaterde im Reichstag verewigt
Nordhausen/Berlin (nnz). Gestern haben 50 Bürgerinnen und Bürger der Landkreise Nordhausen und Eichsfeld symbolisch Heimaterde im Innenhof des Haake-Kunstwerk Der Bevölkerung im Reichstages verewigt. Wer alles in Berlin dabei war, das sagt Ihnen die nnz.
Die Besuchergruppe des SPD-Bundestagsabgeordneten setzte sich aus Bürgerinnen und Bürgern aus Leinefelde, Dingelstädt, Heiligenstadt und Nordhausen zusammen und die meisten waren zum ersten Mal in Berlin. Besonders stolz waren die Besucher aus dem Thüringer Norden, dass zum ersten Mal Erde aus Ihrem Garten oder aus der Umgebung ihres Wohnortes als echtes Stück Thüringen im Reichstag präsentiert werden konnte.
Eckhard Ohl hatte wie alle anderen Abgeordneten auch die Möglichkeit, Erde aus seinem Wahlkreis in dem Kunstwerk, welches der Bevölkerung Deutschlands gewidmet ist, einzubringen und zu verewigen. Der Abgeordnete erinnerte seine Besucher aus dem Eichsfeld und aus Nordhausen daran, dass diese Erde aus der Region für Generationen im Reichstag in Berlin liegen bleiben wird und alle Bürger Ihren Besuch im Internet dies verfolgen können.
Anschließend traf sich die Gruppe mit Eckhard Ohl im Reichstag, wo er einen kleinen Einblick in seine Arbeit gewährte sowie Schwerpunkte und Ziele seiner Tätigkeit erörterte. Danach nahm sich der Politiker Zeit, den Gästen die Reichstagskuppel und den atemberaubenden Blick vom Dach des Reichstaggebäudes auf ganz Berlin zu zeigen .Am Abend gab es ein Essen im Sony-Center mit einer Diskussion über die weitere wirtschaftliche Förderung der Wahlkreise Nordhausen und Eichsfeld sowie über die weltweite Bekanntmachung der Region.
Autor: nnzDie Besuchergruppe des SPD-Bundestagsabgeordneten setzte sich aus Bürgerinnen und Bürgern aus Leinefelde, Dingelstädt, Heiligenstadt und Nordhausen zusammen und die meisten waren zum ersten Mal in Berlin. Besonders stolz waren die Besucher aus dem Thüringer Norden, dass zum ersten Mal Erde aus Ihrem Garten oder aus der Umgebung ihres Wohnortes als echtes Stück Thüringen im Reichstag präsentiert werden konnte.
Eckhard Ohl hatte wie alle anderen Abgeordneten auch die Möglichkeit, Erde aus seinem Wahlkreis in dem Kunstwerk, welches der Bevölkerung Deutschlands gewidmet ist, einzubringen und zu verewigen. Der Abgeordnete erinnerte seine Besucher aus dem Eichsfeld und aus Nordhausen daran, dass diese Erde aus der Region für Generationen im Reichstag in Berlin liegen bleiben wird und alle Bürger Ihren Besuch im Internet dies verfolgen können.
Anschließend traf sich die Gruppe mit Eckhard Ohl im Reichstag, wo er einen kleinen Einblick in seine Arbeit gewährte sowie Schwerpunkte und Ziele seiner Tätigkeit erörterte. Danach nahm sich der Politiker Zeit, den Gästen die Reichstagskuppel und den atemberaubenden Blick vom Dach des Reichstaggebäudes auf ganz Berlin zu zeigen .Am Abend gab es ein Essen im Sony-Center mit einer Diskussion über die weitere wirtschaftliche Förderung der Wahlkreise Nordhausen und Eichsfeld sowie über die weltweite Bekanntmachung der Region.

